sagen:vsuvdl003
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| Nie aber hat irgend Jemand von den Spukgestalten Geschenke erhalten, oder ist ihm durch sie ein Schätze bergender Fleck angezeigt worden, eben so wenig als – wie bereits gedacht – diejenigen, welche, kühn genug, daselbst nach Schätzen gruben, dadurch beglückt, sondern entweder verarmten oder mit lebenslänglichen Krankheiten heimgesucht wurden. Noch liegen also diese aus Kirchen, Klöstern von Priestern und Laien einige Jahrhunderte hindurch aufgehäuften Schätze im Schooße der Erde verborgen und harren der durch Zufall begünstigten Hand, oder den finstern Kenntnissen eines erfahrenen Geisterbeschwörers, | Nie aber hat irgend Jemand von den Spukgestalten Geschenke erhalten, oder ist ihm durch sie ein Schätze bergender Fleck angezeigt worden, eben so wenig als – wie bereits gedacht – diejenigen, welche, kühn genug, daselbst nach Schätzen gruben, dadurch beglückt, sondern entweder verarmten oder mit lebenslänglichen Krankheiten heimgesucht wurden. Noch liegen also diese aus Kirchen, Klöstern von Priestern und Laien einige Jahrhunderte hindurch aufgehäuften Schätze im Schooße der Erde verborgen und harren der durch Zufall begünstigten Hand, oder den finstern Kenntnissen eines erfahrenen Geisterbeschwörers, | ||
| - | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 33; [[https:// | + | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 33// |
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