sagen:tss4335
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| - | Zu einer ännere Ziht hat aut emaht e Scheffer dehinge im Atteroh gehutt, u bie e mit seine Schaffe in de Gehnet((Gegend)) vom Kehlerbuirn gekomme ihs, da hat e drei Blumme gefonge, die hunn doirt gestanne, ze schön, bie e in sie Lahte keine gestehent hatt. En Scheffer, dem kömmt doch allerlei Gekrütigz u Geblümz((Gekräutig und Geblüme)) für, aber so wairn en doch noch kei Blumme fürgekomme. Geairt((Geartet)) wairn se ball bie Schlösselblumme oder Aurikkel, aber honnertma schönner. U wiht se so gair ze schön wairn da brach e eine davon ab, u wollt se off sie i sle Hut steck ut mit heinahm. Aber bich e se abgebrache hatt, da hatt e off eimal en Schlösse in der Hahnd, u stunn für en große Thuir, bu e si Lahte nüscht davon wair gewahr gewuirn, ze villma enze au((so vielmal als er auch)) doirt eröm scho gehutt hatt. Hahlb inner Verwonnering stackt e den Schlössel, den e in der Hahnd hatt, ins Schlösselloch; | + | Zu einer ännere Ziht hat aut emaht e Scheffer dehinge im [[geo: |
| Bich aber mi Scheffer woll zugriff, u wollsen nahm, u woll sich die Täsche voll mach, da kuhm off einma e Lairve((Larve (für Gespenst) )) offen eniner gefairn((gefahren)), | Bich aber mi Scheffer woll zugriff, u wollsen nahm, u woll sich die Täsche voll mach, da kuhm off einma e Lairve((Larve (für Gespenst) )) offen eniner gefairn((gefahren)), | ||
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sagen/tss4335.1718189660.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
