sagen:tsb235
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| + | ====== Der gefundene Schatz ====== | ||
| + | In der jetzigen Försterwohnung zu Cronschwitz oder Cronspitz, welche auf und aus den Ruinen eines ehemaligen Augustinerinnen-Nonnenklosters erbaut worden ist, treibt ein graues Männchen gewaltigen Unfug, neckt und erschreckt die Leute mannichfach. In den Kellern und unterirdischen Gängen, die aus dem Kloster stammen, ist es besonders nicht geheuer. Der Nachtwächter und ein andrer Cronschwitzer wollten in den achtziger Jahren den unterirdischen Gang, welcher nach Mildenfurt führt und einst das Mönchkloster zu Mildenfurt mit dem Nonnenkloster zu Cronschwitz in Verbindung setzte, durchwandern. Sie waren ohngefähr bis zu der Gegend vorgedrungen, | ||
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| + | Im Jahr 1782 befahl der damalige Oberförster zu Cronschwitz Abends 10 Uhr seiner Tochter, aus dem ehemaligen Klosterkeller Aepfel zu holen. Hier angelangt, bemerkte die Tochter in einer Vertiefung einen großen Stein, welcher, was früher nicht der Fall war, hervorstand, | ||
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sagen/tsb235.1718261782.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
