sagen:tsb180
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| + | ====== Suinenburc ====== | ||
| + | Sonneberg, die Welthandelstadt des Thüringerwaldes, | ||
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| + | Wer in Steinheid ist und fühlt keinen Wind,\\ | ||
| + | Durch Steinach geht und sieht kein Kind,\\ | ||
| + | Und von Sonneberg kommt ohne Spott,\\ | ||
| + | Ist ein Gesegneter vom lieben Herrgott.\\ | ||
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| + | Die alte Stadt drängte sich nicht so wie die heutige, theilweise in einen engen Grund ein, sie lag freier, vorn in der lachenden Ebene der Herrenaue, und hatte zu Oberherren die Herzoge von Meran. Dann kam Sonneberg an die Grafen von Henneberg, die es zur Stadt erhoben. | ||
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| + | Daß die Burg Sunaburg geheißen, ein Frankenherzog Süno sie erbaut habe u. vgl., sind neue Fabeleien, die mit andern Spielwaaren von Nürnberg nach Sonneberg verpflanzt wurden. Aber von unterirdischen Gängen der alten Suineburg, welche die Verbindung des Schlosses mit dem Städtlein an der Röthen unterhielten, | ||
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sagen/tsb180.1718260134.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
