sagen:tsb137
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| + | ====== Die Geister des Flußberges ====== | ||
| + | Hinter und über Liebenstein und Steinbach erhebt sich ein oben bewaldeter Bergkopf, der mit Felszacken gekrönt ist, die sich ausnehmen wie eine Trümmerburg, | ||
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| + | Im Flußberge hat das „wüthige Heer“ einen seiner Sitze und Rastorte. Das zieht aus dem Hörseelenberge nach seiner Felsenburg und Höhle auf den großen Wartberg, von da zum Felstrümmerschloß auf den Gerberstein, | ||
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| + | Die Sage eignet dem Flußberg vorzugsweise drei Männer der nächsten Umgegend zu, welche ob sträflicher Unthaten des Betruges, und des Grenzsteinverrückens, | ||
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| + | Hier hat wieder die Hörseelbergsage einen Wiederhall gefunden, nur ist er schwach, ist spätere Verjüngung. Nicht Fegefeuerpein für verdammte Seelen insgesammt, sondern nur für drei – gleich den drei Alten im Zopten – und den Geistern im Innern der Burg Waldstein, die der Feilenhauer von Butzenreut, ein Erzpöpelsträger, | ||
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sagen/tsb137.1718261363.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
