sagen:tsb121
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| + | ====== Der Rabenbrunnen ====== | ||
| + | Vom „Rabenbrunnen“ in der Ruhl geht die Sage von einem Jäger, der seine Geliebte verlassen und in die Fremde ziehen mußte, aus welcher nach einiger Zeit die Kunde kam, er sei gestorben. Nach einiger Zeit verlobte sich die vormalige Geliebte des Jägers, und nach noch einiger Zeit kam letzterer frisch und gesund wieder in die Ruhl, und wollte seine Geliebte freien. Da war sie schon gefreit, obwohl noch nicht getraut, und der Jäger war außer sich, und wollte sich rächen. Ein altes Hexenweib gab dem jungen Mann einen Teufelsrath. Er solle ungehandelt ein Hangeschloß kaufen und dazu in Gedanken sagen: In Gottes Namen. Dann solle er der Trauung in der Kirche beiwohnen, und bei der Einsegnung der Brautleute das offen gehaltene Schloß in des Teufels Namen zuschnappen, | ||
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sagen/tsb121.1718261399.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
