sagen:shkfiwa-iv-05
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| + | ====== Das alte Dorf Babben ====== | ||
| + | Lausitzer Rundschau v. 04. 02. 1992 | ||
| + | Kurt Krengel, Babben | ||
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| + | Eine alte Heimatsage aus dem Heidedorf [[geo: | ||
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| + | "Dort, wo der heutige Ort Babben steht, befindet er sich erst seit der Zeit nach dem [[zeit: | ||
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| + | Damit die Schweden das Heidedorf Babben nicht finden sollten, hatten sich die Einwohner allerhand ausgedacht. So hatten sie schon einige Jahrhunderte vorher ihre Kirche 600 m vom Ort entfernt errichtet. Und damit es so aussah, daß um die Kirche herum Leute wohnten, brachten schon weit vor dem 30-jährigen Kriege zahlreiche Generationen von Babbener Bürgern ihre entzweigegangenen Tontöpfe zur Kirche und verstreuten dort die alten Tonscherben. Doch das half alles nichts. Die Schweden fanden den Ort im Walde, raubten was zu rauben war und brannten Babben nieder. | ||
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| + | Als der Krieg dann endlich vorüber war, gründeten die überlebenden fünf letzten Bewohner das neue Dorf Babben, gleich neben den Resten der Dorfkirche an der heutigen Stelle. | ||
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| + | Als ein Zeichen, daß Babben früher an der anderen Stelle stand als heute, soll zu werten sein, daß auf der vermuteten ursprünglichen Dorfstelle kurz nach dem 2. Weltkriege alte Münzen, darunter Goldmünzen, | ||
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