sagen:shkfiwa-iv-04
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| ====== Eine Hinrichtung auf dem Sorgeberg ====== | ====== Eine Hinrichtung auf dem Sorgeberg ====== | ||
| - | | + | O. Bornschein, Heimatkunde des Kreises Liebenwerda |
| - | Gericke | + | Gericke |
| - | Zwischen der ehemaligen Siedlung Grünhaus((Grünhaus wurde im Jahre 1975 überbaggert.)) und dem südlich davon liegenden Ort Grünewalde befand sich vor rund fünf Jahrhunderten ein weiterer kleiner Ort. Er hieß Sorge. Der mündlichen Überlieferung zufolge durch unsere Altvorderen soll dieser Ort Sorge im Mittelalter durch die Pest, nach anderen Überlieferungen durch die Hussiten untergegangen sein. In der Nähe von Sorge, so berichtet der Liebenwerdaer Heimatforscher O. Bornschein, soll ein oder zwei Jahrhunderte später ein weiteres kleines Walddorf, genannt „Neusorge" | + | Zwischen der ehemaligen Siedlung |
| - | Die Neue Sorge, bestehend aus einem Vorwerk und fünf Gehöften, soll damals kirchlich in Bockwitz eingepfarrt gewesen sein, aber amtsrechtlich zur Finsterwalder Herrschaft gehört haben. Eines dieser beiden ursprünglichen kleinen Walddörfer soll in der Nähe der Grünewalder Heidemühle auf einem leichten Höhenzug gestanden haben, der bis in unsere Zeit als Sorge(n)berg bekannt war. Das andere kleine Dorf soll in der Nähe des Finsterwalder Zollhauses und des Dorfes Staupitz gestanden haben. | + | Die Neue Sorge, bestehend aus einem Vorwerk und fünf Gehöften, soll damals kirchlich in [[geo: |
| - | Das große Waldgebiet war eine Amtswaldung des sächsischen Herrscherhauses, | + | Das große Waldgebiet war eine Amtswaldung des sächsischen Herrscherhauses, |
| Über einen dieser Wilderer berichtet die Fama folgendes: "Der Besitzer der Heidemühle, | Über einen dieser Wilderer berichtet die Fama folgendes: "Der Besitzer der Heidemühle, | ||
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