sagen:schwarzach
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| - | ====== Schwarzach ====== | ||
| - | Badische Wochenschrift 1807. St. 17. Sp. 268. und St. 34. Sp. 543. | ||
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| - | Von der alten [[burg:Burg Schwarzach]] in der Pfalz hat es zweierlei Sagen. Ein Ritter lebte da vorzeiten, dessen Töchterlein, | ||
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| - | Fortan hörte er es jeden Tag schallen, und einmal lautete es heller und der [[typ: | ||
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| - | Eine andre Erzählung erwähnt eines alten, blinden Ritters, der mit seinen neun Töchtern auf Schwarzach lebte. Nah dabei hauste ein Räuber im Wald, der den Töchtern lange vergeblich nachstellte. Eines Tags kam er in Pilgrimkleidern und sagte den Jungfrauen: „wenn ihr euren Vater heilen wollt, so weiß ich drunten in der kalten Klinge ein Kraut dafür, das muß gebrochen werden, eh die Sonne aufgeht.“ Die Töchter baten, daß er es ihnen zeige. | ||
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| - | Als sie nun frühmorgens hinab in die kalte Klinge kamen, [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 393-394, 1816// | ||
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sagen/schwarzach.1594578609.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
