sagen:sbssur204
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| - | Zur Zeit, als das Faustrecht die deutschen Gaue unsicher machte, fanden sich doch auch Ritter, welche diesem Unwesen zu steuern suchten. Einer dieser wackeren Ritter, welcher sich auf einer Aue angesiedelt hatte, focht tapfer gegen die Wegelagerer, | + | Zur Zeit, als das Faustrecht die deutschen Gaue unsicher machte, fanden sich doch auch Ritter, welche diesem Unwesen zu steuern suchten. Einer dieser wackeren Ritter, welcher sich auf einer Aue angesiedelt hatte, focht tapfer gegen die Wegelagerer, |
| - | Man erzählt nun, daß ein Heinrich von Bünau, welcher als Erzbischof und Kurfürst von Mainz einst eine Kaiserkrönung vollzogen hatte, von dem Kaiser Konrad III. die Erlaubnis erhielt, dem Wappen seiner Familie statt des zweiten Helmes den Kurhut aufsetzen, den Nachkommen seines Stammes nur die Führung der Namen: Günther, Heinrich oder Rudolph erlauben und das Geld, welches er durch die Verwaltung seines Bistums erworben, den Seinen vererben zu dürfen. (Seitdem ist das Bünausche Wappen ein vierfach geteilter Schild, der in zwei Abteilungen viereckig markierte Felder, in den andern zwei Löwenköpfe über einer Lilie enthält; der Kurhut mit zwei Pfauenfedern und ein Helm, mit zwei aufstrebenden Flügeln geschmückt, | + | Man erzählt nun, daß ein Heinrich von Bünau, welcher als Erzbischof und Kurfürst von [[geo:Mainz]] einst eine Kaiserkrönung vollzogen hatte, von dem [[vip: |
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