sagen:sbssur159
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| + | ====== Einige Sagen vom Kuhstalle bei Lichtenhain ====== | ||
| + | M. I, Nr. 89; II, Nr. 969; | ||
| + | Gräße, Bd. I, Nr. 201; | ||
| + | Götzinger, Schandau und seine Umgebungen 1804, S. 249, 254; | ||
| + | Hofmann, Das Meißner Hochland, 1842, S. 364 f.; | ||
| + | Albina, S. 82, 85; | ||
| + | Ziehnert, S. 513; C | ||
| + | uriosa Saxonica I743, S. 194 ff. | ||
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| + | In der Nähe des Marktfleckens [[geo: | ||
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| + | //Anm.: Über der Kuhstallhöhle befand sich im Mittelalter die Burg Wildenstein. Sie war bis 1451 Verwaltungsmittelpunkt der gleichnamigen Herrschaft. Im genannten Jahr gelangte sie an die Wettiner und wurde in der Folgezeit geschleift. | ||
| + | Der Name Kuhstall scheint jedoch älter als in der Sage angegeben und ein Spottname zu sein. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden hierhin von den Berken von der Duba und ihren Helfershelfern bei Fehden und Räubereien oft geraubte Kühe getrieben. Um 1479 bekennt der Raubgeselle Hans von Halle, daß beim Wildensteine ein «Loch» sei, wo die Gefangenen gemartert würden. Dieses «Loch» könnte die Kuhstallhöhle, | ||
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