sagen:sbssur158
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| - | ====== Hussiten im Norden des Meißner Hochlandes ====== | ||
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| - | Pilk, Neukirch a. H., S. 7, nach einem Manuskript in dortigen Pfarrarchiv; | ||
| - | dann M. II, Nr. 962 | ||
| - | Gerke, Historie von Stolpen, 1764, nach Senff, Alte Feuergeschichte von Stolpen, 1724, S. 12, § 34; | ||
| - | danach M. I, Nr. 95 und B. Störzner, Was die Heimat erzählt, Leipzig 1904, S. 210. | ||
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| - | 1. Als die Hussiten Neukirch brandschatzten, | ||
| - | Da die Versuche, durch Drohungen den Einlaß zu erzwingen, mik-langen, hieben die Krieger ein Loch in die Tür, und einer der Ihri gen steckte, um den Riegel aufzuschieben, | ||
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| - | 2. Das Städtchen Jockrim unter dem Schlosse Stolpen soll am 15. Oktober 1429 von den Hussiten ausgebrannt und gänzlich zer: stört worden sein. Nach dieser hussitischen Einäscherung soll man, wie ferner erzählt wird, beschlossen haben, das neue Städtlein gleich unter das Schloß zu verlegen, damit es im Fall der Not desto füglicher verteidigt werden könne; und von solcher Zeit an hätte die Stadt mit dem Schlosse einerlei Namen geführt. Die alte Schanze aber bei der Kirche in Helmsdorf (Hussitenschanze, | ||
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| - | //Anm.: Das Auftreten der Hussiten im Meißner Hochland (der Sächsischen Schweiz) ist historisch noch gar nicht geklärt. Anscheinend hat aber das Elbsandsteingebirge kaum unter ihnen gelitten. - Auch über das Alter der Schanze bei Helmsdorf gehen die Ansichten noch sehr auseinander; | ||
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