sagen:sbssur143
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| M.II, Nr. 897. Vgl. jetzt B. Störzner, Die Masseney in Sage und Geschichte, Dresden 1927, S. 76f. | M.II, Nr. 897. Vgl. jetzt B. Störzner, Die Masseney in Sage und Geschichte, Dresden 1927, S. 76f. | ||
| - | Im Innern des Kapellenberges ruht ein unermeßlicher | + | Im Innern des Kapellenberges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Derselbe wird von einem graubärtigen Männlein, einem [[wesen:spukmönch|Mönche]], wie die Leute sich erzählen, bewacht. Der Schatz ist in einem hohen Gewölbe aufbewahrt, zu dem ein langer und weiter Gang führt. In manchen Nächten, wenn der Vollmond sein Licht über die Fluren ausgießt, ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will; nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst schwindet der Schatz vor seinen Augen. - Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen [[geo: |
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sagen/sbssur143.1691068487.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
