sagen:sbssur115
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| Am 16. Juni 1637 hat sich bei der Heintzin-Bäckerin auf der Langengasse in gekochten Erbsen einiges Blut sehen lassen. Desgleichen bei ihrem Eidam in der Barbiergasse in gekochtem Rindfleisch, | Am 16. Juni 1637 hat sich bei der Heintzin-Bäckerin auf der Langengasse in gekochten Erbsen einiges Blut sehen lassen. Desgleichen bei ihrem Eidam in der Barbiergasse in gekochtem Rindfleisch, | ||
| - | Am 10. Juni 1645 hat sich bei einem Tuchmacher in Pirna ein Blutzeichen an Heidegrütze merken lassen, den 14. darauf auch dergleichen bei Herrn George Seidel, Konrektor der Stadtschule, | + | Am 10. Juni 1645 hat sich bei einem Tuchmacher in [[geo:Pirna]] ein Blutzeichen an Heidegrütze merken lassen, den 14. darauf auch dergleichen bei Herrn George Seidel, Konrektor der Stadtschule, |
| - | Den 8. August 1672 haben zu Copitz bei Christoph Bäcker gekochte Heidegrütze rote Tropfen wie klar Blut von sich geschwitzet. Den 8. Juli 1675 ward vorm Obertore bei einem Schlosser gekocht Rindfleisch zu Blute. Den 14. August 1683 ist bei Gottfried Haucke, Weißbäcker am Elbtore, ein gekochter Wassergries, | + | Den 8. August 1672 haben zu Copitz bei Christoph Bäcker gekochte Heidegrütze rote Tropfen wie klar Blut von sich geschwitzet. Den 8. Juli 1675 ward vorm Obertore bei einem Schlosser gekocht Rindfleisch zu Blute. Den 14. August 1683 ist bei Gottfried Haucke, Weißbäcker am Elbtore, ein gekochter Wassergries, |
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