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sagen:sbdss15

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     Gräße, a. a. O. S. 530.     Gräße, a. a. O. S. 530.
  
-Im [[burg:schlossweesenstein|Schlosse Weesenstein]] führt hinter der [[typ:Kirche]] von dem herrschaftlichen Betstübchen ein Gang nach der Orgelempore, der heißt der Mönchsgang, weil sich da am Tage und des Nachts zuweilen ein [[typ:Mönch]] in schwarzer [[typ:Kutte]] zeigen soll, der den [[typ:ohnekopf|Kopf unter dem Arme]] trägt. Was es aber mit ihm für eine Bewandtnis habe, weiß man nicht.+Im [[burg:schlossweesenstein|Schlosse Weesenstein]] führt hinter der Kirche von dem herrschaftlichen Betstübchen ein Gang nach der Orgelempore, der heißt der Mönchsgang, weil sich da am Tage und des Nachts zuweilen ein [[wesen:spukmönch|Mönch]] in schwarzer Kutte zeigen soll, der den Kopf unter dem Arme trägt. Was es aber mit ihm für eine Bewandtnis habe, weiß man nicht.
  
-Gleich unter [[geo:falkenhainmüglitztal|Falkenhain]] an der Chaussee nach [[geo:Weesenstein]] liegt eine [[typ:sumpf|sumpfige]] Wiese, mit Gebüsch bewachsen, und diese war früher ein [[typ:moor|Morast]], wo des Nachts die [[typ:nixe|Nixen]] tanzten. Obwohl er jetzt ausgetrocknet ist, lassen sie sich doch noch dort sehen: man nennt ihn den Nixentumpf.+Gleich unter [[geo:falkenhainmüglitztal|Falkenhain]] an der Chaussee nach [[geo:Weesenstein]] liegt eine sumpfige Wiese, mit Gebüsch bewachsen, und diese war früher ein Morast, wo des Nachts die [[wesen:nixe|Nixen]] tanzten. Obwohl er jetzt ausgetrocknet ist, lassen sie sich doch noch dort sehen: man nennt ihn den Nixentumpf.
  
 //Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke// //Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke//
  
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-{{tag>sagen alfredmeiche sbdss}}+{{tag>sagen alfredmeiche sbdss v2a}}
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