sagen:sat022
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| - | An die Kirchthür zu Heilsberg in Thüringen ist ein grosses Hufeisen angenagelt und es geht die Sage unter den Leuten, dass es vom Pferde des Bonifazius herstamme. Denn als dieser Apostel mit seinen Gefährten unter andern Dertern des Thüringer Landes auch hierher kam, um zu reformiren und die damaligen Heiden zum Christenthum zu bekehren, mag er den Berg von Haufeld herab ins Thal unter den sogenannten Viehberg auf einen grünen Rasenplatz gekommen sein und um ein wenig auszuruhen sein Pferd allda auf der Weide haben gehen lassen. Weil es aber einen bösen Schenkel gehabt hat, soll es mit demselben Fusse auf der Erde gescharrt haben und zwar so lange, bis endlich allda ein Quellbrunnen entsprungen, | + | An die Kirchthür zu [[geo:Heilsberg]] in [[land:Thüringen]] ist ein grosses Hufeisen angenagelt und es geht die Sage unter den Leuten, dass es vom Pferde des [[vip: |
| - | Ein anderer Chronist erzählt, die Heilsberger erwiesen durch das Hufeisen das Recht einen eigenen Hufschmied zu haben, welches ihnen eine Gräfin von Schwarzburg gegeben habe. | + | Ein anderer Chronist erzählt, die Heilsberger erwiesen durch das Hufeisen das Recht einen eigenen Hufschmied zu haben, welches ihnen eine Gräfin |
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