sagen:sagenschwaben382
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| sagen:sagenschwaben382 [2025/02/06 14:20] – angelegt ewusch | sagen:sagenschwaben382 [2025/02/06 19:35] (aktuell) – ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
| [[sagen: | [[sagen: | ||
| + | ====== Graf Johannes von Würtemberg ====== | ||
| + | (um 1100) | ||
| + | Am Hof des schwäbischen Herzogs Friedrich lebte der Sage nach ein junger Graf Johannes von Würtemberg und war sehr beliebt und in Ehren gehalten. Diesen schickte der Herzog nach Stuttgart, | ||
| + | |||
| + | Darauf sagte der Würtemberger, | ||
| + | |||
| + | Als aber Johannes den Erfolg seiner Sendung dem Herzog Friedrich berichtete, sagte dieser: »Nun wohlan, mein Lieber und Getreuer, weil das Glück dir günstig ist, nimm es an! Weder ich, noch mein Sohn wollen dir entgegen sein!« | ||
| + | |||
| + | Auf diese Art erhielt Johannes von Würtemberg des Markgrafen von Baden Tochter und Stuttgart zur Mitgift. Er zeugte mit ihr zwei Söhne, Ludwig und Emich. | ||
| //Quelle: [[buch: | //Quelle: [[buch: | ||
sagen/sagenschwaben382.1738848023.txt.gz · Zuletzt geändert: von ewusch
