sagen:sagenschwaben358
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| - | Ein Ritter | + | Eine mündliche Überlieferung |
| - | Im heftigen Streit vor Jerusalem wurde der Ritter von den Sarazenen gefangen genommen, als Sklave verkauft und musste als solcher am Pflug ziehen und das Feld umackern. So war bereits ein Jahr verstrichen. Wie er nun einst in einer schlaflosen Nacht seines fernen Weibes und seines Abschiedswortes gedachte, trat ein kleines Männlein zu ihm her und versprach, ihn noch vor Anbruch | + | Für die Kirche in Unterkochen hatte man anfangs einen Platz in dem Ort selbst bestimmt und begann auch hier den Bau. Allein |
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| - | Wie er nun sanft gewiegt dahinfuhr, überfiel ihn mit einem Mal eine unwiderstehliche Müdigkeit. Er senkte sein Haupt auf die Mähnen | + | |
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| - | Mit Entsetzen erwachte der Ritter von Stein aus seiner Betäubung und erkannte, welcher Gefahr er nun schon zum dritten Mal entgangen war. Da dämmerte bald der Morgen. Er sah bereits am Horizont die Zinnen seiner Burg, und bald setzte ihn der Löwe vor den Toren derselben nieder. In dem nämlichen Augenblicke fiel der Pergamentstreifen, | + | |
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| - | Zum Andenken aber nahm er den Falken in sein Wappen auf und nannte seine Burg und sein Geschlecht danach Falkenstein. | + | |
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