sagen:sagenlegendeneifel1-13
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| ====== Das Riesenfräulein ====== | ====== Das Riesenfräulein ====== | ||
| - | Auf der Hohen Acht stand vor Zeiten eine Burg, in der ein Riesengeschlecht von Rittern hauste. Die Tochter des Burgherrn, der das einförmige Leben dort oben auf der Burg langweilig wurde, ging einst hinab ins Tal, um sich die Zeit zu vertreiben. Hier im lieblichen Grund sah es ganz anders aus als auf der unwirtlichen Höhe ihrer Burg. Ringsum breiteten sich fruchtbare Gefilde aus, die des Landmanns Fleiß reichlich belohnten. Doch kam ihr, die bisher nur [[typ: | + | Auf der [[region: |
| - | Freudig rief es dem Vater entgegen: »Sieh, welch seltsam Spielzeug ich mir in dem Tal geholt habe! Ein putziges Männlein, zwei schwarze Käfer und eine blanke | + | Freudig rief es dem Vater entgegen: »Sieh, welch seltsam Spielzeug ich mir in dem Tal geholt habe! Ein putziges Männlein, zwei schwarze Käfer und eine blanke Nadel habe ich hier. Es ist mir ein Vergnügen, mir die Zeit damit zu vertreiben.« |
| - | Der Vater aber sprach: »Kind, was hast du angerichtet? | + | Der Vater aber sprach: »Kind, was hast du angerichtet? |
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sagen/sagenlegendeneifel1-13.1689579886.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
