sagen:sagenbuchpreussen1-128
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| Nach K.v. Reinhard, Sagen und Mährchen aus Potsdam' | Nach K.v. Reinhard, Sagen und Mährchen aus Potsdam' | ||
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| So hatte sie freilich keiner lebenden Kreatur den Aufenthalt des Mörders ihrer Kinder verrathen, allein der Soldat, der neben dem Pfeiler auf Wache stand, hat Alles mit angehört und demnächst angezeigt. Am andern Tage aber ist eine starke Mannschaft ausgeschickt worden, welche der Mehlspur bis an den Liefeldtsgrund folgte, der Mooshügel, an welchem sie sich verlor, ward von Soldaten umstellt und dann der Eingang, wiewohl mit vieler Mühe, gesucht und gefunden. Zwar leistete der Räuber heftigen Widerstand, allein er ward überwältigt, | So hatte sie freilich keiner lebenden Kreatur den Aufenthalt des Mörders ihrer Kinder verrathen, allein der Soldat, der neben dem Pfeiler auf Wache stand, hat Alles mit angehört und demnächst angezeigt. Am andern Tage aber ist eine starke Mannschaft ausgeschickt worden, welche der Mehlspur bis an den Liefeldtsgrund folgte, der Mooshügel, an welchem sie sich verlor, ward von Soldaten umstellt und dann der Eingang, wiewohl mit vieler Mühe, gesucht und gefunden. Zwar leistete der Räuber heftigen Widerstand, allein er ward überwältigt, | ||
| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2, Band 1, Glogau 1868/71, S. 126-128; // | + | // |
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sagen/sagenbuchpreussen1-128.1706818201.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
