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sagen:sagenbuchpreussen1-113

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-====== Der tiefe Grund bei Glienicke (Grässe) ======+====== Der tiefe Grund bei Glienicke ======
  
     Nach K.v. Reinhard, Sagen und Mährchen aus Potsdam's Vorzeit, S. 8     Nach K.v. Reinhard, Sagen und Mährchen aus Potsdam's Vorzeit, S. 8
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 Allein umsonst; als der Abend herabsank, waren alle gefallen, und wie die siegreichen Wenden am Morgen den tiefen Grund betraten, fanden sie nur noch die Kinder, die sie zu Sclaven aufzogen und dann nach und nach unter sich aufnahmen; der Priester und das Götzenbild aber waren verschwunden, der tiefe See hatte sie verschlungen. Dort mögen die Schätze noch liegen, allein Schlamm und Wurzelgeflecht überzogen den Boden des Sees bald dergestalt, daß es unmöglich war, bis auf den eigentlichen Grund desselben zu dringen. Allein umsonst; als der Abend herabsank, waren alle gefallen, und wie die siegreichen Wenden am Morgen den tiefen Grund betraten, fanden sie nur noch die Kinder, die sie zu Sclaven aufzogen und dann nach und nach unter sich aufnahmen; der Priester und das Götzenbild aber waren verschwunden, der tiefe See hatte sie verschlungen. Dort mögen die Schätze noch liegen, allein Schlamm und Wurzelgeflecht überzogen den Boden des Sees bald dergestalt, daß es unmöglich war, bis auf den eigentlichen Grund desselben zu dringen.
  
-//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 108-109;  +//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 108-109;//
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sagen/sagenbuchpreussen1-113.1706773560.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)