sagen:sagenbuchpreussen1-024
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| + | ====== Die drei Linden zu Berlin und die Herren von der Linde ====== | ||
| + | Nach Al. Cosmar, Sagen und Miscellen aus Berlins Vorzeit. Berlin 1831. Th. I. S. 1-24. | ||
| + | W. Ziehnert, Preußische Volkssagen. Leipzig. o.J. Th. I. S. 173 sq. | ||
| + | und der kürzern Darstellung bei Lothar, Volkssagen S. 93. | ||
| + | Sehr romantisirt bei Alfr. Oldenbach, Auswahl der schönsten Preußischen | ||
| + | Volkssagen. Berlin 1840 in 12. S. 1-41. | ||
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| + | Auf dem heiligen Geist-Kirchhof zu Berlin standen bis ins 17te Jahrhundert drei große Linden, der Brüder Linden genannt, welche sich über den Kirchhof verbreiteten; | ||
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| + | Am Schlusse des 16ten Jahrhunderts unter der Regierung des Kurfürsten Johann Georg lebten zu Berlin drei Brüder, Bruno, Michael und Gotthold mit Namen. Dieselben liebten sich, wie selten zu geschehen pflegt, wirklich als Brüder und lebten zusammen in ungestörter Liebe und Eintracht, ohne daß eine Leidenschaft des einen oder des andern diesem Liebesbunde Eintrag gethan hätte. Da trug es sich zu, daß Gotthold, der jüngste derselben, im Hause seines Onkels die Tochter Meister Rapposi' | ||
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| + | Da begab es sich, daß im April des Jahres 1585 eine Kindesmörderin auf der Langenbrücke gesäckt werden sollte: ganz Berlin strömte zu diesem Schauspiele, | ||
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