sagen:sagenbuchlausitzii-218
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| Frenzel, de Diis Sorab. in Script. II. 228. | Frenzel, de Diis Sorab. in Script. II. 228. | ||
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| - | In einer Budissiner Chronik steht von Oehna folgende Sage: Die Stätte, wo der [[typ:Götze]] Flins gestanden, war so sehr im Lande berühmt, daß eine böhmische Gräfin dort eine Stadt erbauen wollte. Da sie aber die Gelegenheit des Ortes betrachtet und für nicht tauglich befunden, so sagte sie: howno (ein Dreck), daher heißt man noch heutigen Tages das Dorf howno, zu deutsch Oehna. Die Gräfin aber baute gegenüber, am andern Ufer der [[region:Spree]], die Stadt, welche sie nachher Budissin nannte. | + | In einer Budissiner Chronik steht von Oehna folgende Sage: Die Stätte, wo der Götze Flins gestanden, war so sehr im Lande berühmt, daß eine böhmische Gräfin dort eine Stadt erbauen wollte. Da sie aber die Gelegenheit des Ortes betrachtet und für nicht tauglich befunden, so sagte sie: howno (ein Dreck), daher heißt man noch heutigen Tages das Dorf howno, zu deutsch Oehna. Die Gräfin aber baute gegenüber, am andern Ufer der Spree, die Stadt, welche sie nachher Budissin nannte. |
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