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sagen:sagenbuchlausitzii-160

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     Nach Gräve S. 195.     Nach Gräve S. 195.
  
-Auf dem nach dem [[geo:kamenz|Kamenzer]] Rathsdorfe [[geo:Lückersdorf]] vor dem Pulsnitzer Thore führenden Wege, unweit der sogenannten rothen [[typ:Mühle]], findet man ein halb in die Erde versunkenes [[typ:Steinkreuz]], gewöhnlich der einsame [[typ:Stein]] genannt, in welches mit roher Schrift die Zahl 1390 eingemeißelt ist.+Auf dem nach dem [[geo:kamenz|Kamenzer]] Rathsdorfe [[geo:Lückersdorf]] vor dem Pulsnitzer Thore führenden Wege, unweit der sogenannten rothen Mühle, findet man ein halb in die Erde versunkenes [[ding:suehnekreuz|Steinkreuz]], gewöhnlich der einsame Stein genannt, in welches mit roher Schrift die Zahl 1390 eingemeißelt ist.
  
-Die Sage erzählt, daß dort ein [[typ:Bauer]], welcher nicht nur ein gottloses Leben geführt hat, sondern auch ein heimlicher [[typ:heiden|Heide]] und Götzendiener gewesen ist, einst an einem heiteren Frühlingstage durch einen plötzlich hervorfahrenden [[typ:Blitz]] [[typ:erschlagen]] worden sei und auch an jener Stelle begraben liege.+Die Sage erzählt, daß dort ein Bauer, welcher nicht nur ein gottloses Leben geführt hat, sondern auch ein heimlicher Heide und Götzendiener gewesen ist, einst an einem heiteren Frühlingstage durch einen plötzlich hervorfahrenden Blitz erschlagen worden sei und auch an jener Stelle begraben liege.
  
 //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862//
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-{{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 oberlausitz ortssagen kamenz lückersdorf heiden blitz steinkreuz frevel heiden 1390}}+{{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 v2a}}
sagen/sagenbuchlausitzii-160.1681994252.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)