sagen:sagenbuchlausitzii-132
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| + | ====== König Ziscibor, der Kinderräuber im Spreewalde ====== | ||
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| + | Denn noch nicht ganz vier Stunden entfernt, lag schon damals das erste christliche Dorf mit Namen [[geo: | ||
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| + | In dem Dorfe, dort wo später Bruchatzens Nahrung war, wohnte ein ehrlicher Förster mit seiner Familie und der hatte zwei wunderschöne Kinder, einen Knaben und ein Mädchen. Als diese einst der [[wesen: | ||
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| + | Kaum aber waren sie im Wasser, so wurden sie von den bösen Männern ergriffen und in Säcke gesteckt und fort ging es mit ihnen mitten in den Spreewald hinein. Doch ein Knabe, der hoch auf einer Erle gesessen, um ein Elsternest auszunehmen, | ||
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| + | Die Kinder waren gerettet und zu Hause geborgen, ehe es die Räuber merkten und ehe noch das Gewitter losbrach, das schon den ganzen Tag gedroht hatte. Und das war ein schweres Gewitter; seit Menschengedenken hatte ein solches nicht im Spreewalde getobt. Furchtbar raste der Sturm, rollte der Donner, zuckten die Blitze. Sie verschonten das glückliche Försterhaus, | ||
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sagen/sagenbuchlausitzii-132.1681595130.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
