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sagen:sagenbuchlausitzi-231

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 //Heinrich Anselm Freiherr von Promnitz war überhaupt von Zauberinnen verfolgt (vergl. No. 234.). Zu seiner Zeit wurde in Sorau und der Niederlausitz Alles auf die Hexen geschoben. // //Heinrich Anselm Freiherr von Promnitz war überhaupt von Zauberinnen verfolgt (vergl. No. 234.). Zu seiner Zeit wurde in Sorau und der Niederlausitz Alles auf die Hexen geschoben. //
  
-//Magnus sagt von ihm (S. 170): „Plagte ihn auf gerechte und heilige Zulassung unsres Gottes der Grimm des Satans durch Zauberinnen, o so war er geduldig und sprach mit Hiob: Ob mich der Herr gleich tödten wollte, dennoch will ich auf ihn hoffen Als er Sonntag Oculi Anno 1622 im Königl. Schloß zu Lübbeu den Tod herannahen fühlte und Herr M. Rambach ihm das heilige Abendmahl verabreichte, rief er aus: Der Teufel wird erschrecken, wenn er sehen wird, daß meine Lefzen werden mit dem rosin farbnen Blute meines Erlösers Jesu Christi gefärbet sein.“//+//Magnus sagt von ihm (S. 170): „Plagte ihn auf gerechte und heilige Zulassung unsres Gottes der Grimm des Satans durch Zauberinnen, o so war er geduldig und sprach mit Hiob: Ob mich der Herr gleich tödten wollte, dennoch will ich auf ihn hoffen Als er Sonntag Oculi Anno 1622 im Königl. Schloß zu Lübben den Tod herannahen fühlte und Herr M. Rambach ihm das heilige Abendmahl verabreichte, rief er aus: Der Teufel wird erschrecken, wenn er sehen wird, daß meine Lefzen werden mit dem rosin farbnen Blute meines Erlösers Jesu Christi gefärbet sein.“//
  
 //Anno 1661 fand man bei Schönewalde einen Mann todt im Walde, der hatte den Hals nur ein wenig mit dem Kinn in eine Schlinge gelegt und war doch erwürgt. Als aber der Henker zusah, befand er, daß das Genick gebrochen sei, sodaß der Kopf nur so hin und her schlotterte. Daraus erkannte man deutlich, daß ihm der Teufel selber den Hals gebrochen, zumal dieser Mann, ein alter Fuhrmann, sich selbst oft verlauten lassen: er sei des Teufels Eigenthum mit Leib und Seele; er sei ein Höllenbrand und helfe ihm kein Beten. (Magnus S. 237.)// //Anno 1661 fand man bei Schönewalde einen Mann todt im Walde, der hatte den Hals nur ein wenig mit dem Kinn in eine Schlinge gelegt und war doch erwürgt. Als aber der Henker zusah, befand er, daß das Genick gebrochen sei, sodaß der Kopf nur so hin und her schlotterte. Daraus erkannte man deutlich, daß ihm der Teufel selber den Hals gebrochen, zumal dieser Mann, ein alter Fuhrmann, sich selbst oft verlauten lassen: er sei des Teufels Eigenthum mit Leib und Seele; er sei ein Höllenbrand und helfe ihm kein Beten. (Magnus S. 237.)//
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