sagen:sagenbuchlausitzi-231
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| + | ====== Hexenprozeß in der Niederlausitz vom Jahr 1621 ====== | ||
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| + | L. Monatsschrift 1796. S. 276. | ||
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| + | Auf ihrem Schlosse bei [[geo: | ||
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| + | Alsobald ward die Hexe mit List nach [[geo: | ||
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| + | Nachdem nun also der ferneren Zauberei der Hexe „in Form Rechtens“ gesteuert worden, hat man die beiden Edeljungfrauen vorgenommen; | ||
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| + | //Heinrich Anselm Freiherr von Promnitz war überhaupt von Zauberinnen verfolgt (vergl. No. 234.). Zu seiner Zeit wurde in Sorau und der Niederlausitz Alles auf die Hexen geschoben. // | ||
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| + | //Magnus sagt von ihm (S. 170): „Plagte ihn auf gerechte und heilige Zulassung unsres Gottes der Grimm des Satans durch Zauberinnen, | ||
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| + | //Anno 1661 fand man bei Schönewalde einen Mann todt im Walde, der hatte den Hals nur ein wenig mit dem Kinn in eine Schlinge gelegt und war doch erwürgt. Als aber der Henker zusah, befand er, daß das Genick gebrochen sei, sodaß der Kopf nur so hin und her schlotterte. Daraus erkannte man deutlich, daß ihm der Teufel selber den Hals gebrochen, zumal dieser Mann, ein alter Fuhrmann, sich selbst oft verlauten lassen: er sei des Teufels Eigenthum mit Leib und Seele; er sei ein Höllenbrand und helfe ihm kein Beten. (Magnus S. 237.)// | ||
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