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sagen:sagenbuchlausitzi-225b

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     Magnus, S. 168.     Magnus, S. 168.
  
-Anno 1621 ließ der Landvoigt der [[region:niederlausitz|Nieder-Lausitz]] Graf [[familie:vonpromnitz|Promnitz]] zu [[geo:Sorau]] einen Münzmeister Namens Johann Huser aus [[land:Oesterreich]] kommen, um neue Münzen zu schlagen. Dieser Huser war ein [[lex:Schwarzkünstler]], Schatzgräber und [[lex:Teufelsbanner]]. Denn bei uns zu Sorau ist in dem Walde, nicht weit von Looß, ein Raubschloß; da hat man auch ehemals Silber gegraben.+Anno 1621 ließ der Landvoigt der [[region:niederlausitz|Nieder-Lausitz]] Graf [[familie:vonpromnitz|Promnitz]] zu [[geo:Sorau]] einen Münzmeister Namens Johann Huser aus [[land:Oesterreich]] kommen, um neue Münzen zu schlagen. Dieser Huser war ein [[wesen:Schwarzkünstler]], Schatzgräber und [[wesen:Teufelsbanner]]. Denn bei uns zu Sorau ist in dem Walde, nicht weit von Looß, ein Raubschloß; da hat man auch ehemals Silber gegraben.
  
 Daselbst hat nun Huser etliche Wochen alle Tage von eilf bis zwölf fleißig gegraben und einen Schatz gesucht. Nach vier Wochen kam er an die Braupfanne, darinnen der Schatz und das Gold liegen sollte. Davor aber war eine eiserne Thüre, welche er mit einem Stoß oder Schlag aufrennen sollte. Daselbst hat nun Huser etliche Wochen alle Tage von eilf bis zwölf fleißig gegraben und einen Schatz gesucht. Nach vier Wochen kam er an die Braupfanne, darinnen der Schatz und das Gold liegen sollte. Davor aber war eine eiserne Thüre, welche er mit einem Stoß oder Schlag aufrennen sollte.
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