sagen:sagenbuchlausitzi-211
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| - | [[capitel:hauptspukgeister|Vierte | + | **[[capitel:hauptzaubersagen|Fünfte |
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| + | ====== Der Zauberer auf dem Teichnitzer Berge ====== | ||
| + | Nach Gräve S. 52. | ||
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| + | Zur Zeit, als das Christenthum erst kleine Wurzel geschlagen hatte in der Lausitz, lebte in der Gegend von [[geo: | ||
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| + | Die verbrannten ihn auf jenem Berge und der Lehrling warf auch die Pfeife in die Flamme, denn er hatte sich zum Christenthume bekehrt und die heilige Taufe empfangen. | ||
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| + | Am Vorabende des [[zeit: | ||
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| + | //1. Gräve leitet von dieser Geschichte das Todaustreiben her. Verbindet das Volk wirklich Beides miteinander, | ||
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| + | //2. Gräve weiß seinen Namen, Draho, aber – wer einmal lügt, ja wer hundertmal lügt – dem glaubt man nicht.// | ||
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sagen/sagenbuchlausitzi-211.1673596624.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
