sagen:sagenbuchlausitzi-199
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| + | ====== Die Erscheinung des verstorbenen Eheherrn ====== | ||
| + | Gräve S. 81. | ||
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| + | Im Jahre 1683 besuchte eine Gräfin Truchseß ihre Freundin, die Frau [[familie: | ||
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| + | Die Gräfin wurde nach langem vergeblichen Harren gefährlich krank. Nach mehren Tagen traf die Nachricht ein, daß Graf Truchseß im Gefecht einen tödtlichen Säbelhieb in den Schädel erhalten, an dessen Folgen er – und zwar an dem Tage und zur Stunde dieser Erscheinung – gestorben sei. | ||
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| + | Ein Gemälde im Baruther Schlosse, das noch vor sechszig Jahren daselbst zu sehen war, trug dieses Ereigniß auf die Nachwelt. Es stellt eine Gesellschaft von Damen und Herren im Kostüm des 17. Jahrhunderts dar, welche um eine reich besetzte Tafel sitzt. Ein österreichischer Krieger mit sonnverbranntem Gesicht beugt sich über den Stuhl einer schönen noch jugendlichen Frau, auf deren Antlitz der Ausdruck freudigen Erschreckens unverkennbar ist. | ||
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