sagen:sagenbuchlausitzi-168
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| Ein Jüngling, den ihre Bitten rührten, folgte ihr einst bis zu dem Berge, von dem sie herabgestiegen war, um ihn um Erlösung anzusprechen. Da sieht er aber Bären und Wölfe wild umherrennen und ihm den weiteren Weg mit feurigem Rachen verwehren. Ein Anderer, besonnener als jener, betet ein Vaterunser, worauf alle Truggestalten verschwinden. Da öffnet sich der Berg. Das Fräulein schreitet voran und sie gelangen in eine Kapelle. | Ein Jüngling, den ihre Bitten rührten, folgte ihr einst bis zu dem Berge, von dem sie herabgestiegen war, um ihn um Erlösung anzusprechen. Da sieht er aber Bären und Wölfe wild umherrennen und ihm den weiteren Weg mit feurigem Rachen verwehren. Ein Anderer, besonnener als jener, betet ein Vaterunser, worauf alle Truggestalten verschwinden. Da öffnet sich der Berg. Das Fräulein schreitet voran und sie gelangen in eine Kapelle. | ||
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| === II. === | === II. === | ||
| - | Eine andere Sage erzählt, die Jungfrau sei die Tochter des letzten Ritters, der einst sammt dem Schlosse und seinen Bewohnern in den Berg versunken sei. Nur alle Jahrhunderte einmal erscheine sie um die Zeit der Weihnachten, | + | Eine andere Sage erzählt, die [[wesen: |
| === III. === | === III. === | ||
| - | Am ersten Weihnachtsfeiertage 1834 ging gegen Morgen ein Bäckerlehrling aus Marklissa des Weges, um seine Eltern in dem nahe gelegenen Städtchen Wigandsthal zu besuchen. Am Zangenberge angekommen sieht er plötzlich in einiger Entfernung eine Frau in einem schwarzseidenen, | + | Am ersten |
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| //Wie Hulda in den Berg gebannt ist, so sind es vorzüglich weiße Frauen, auf welche der Begriff der Berg verwünschung Anwendung leidet. „Göttliche, | //Wie Hulda in den Berg gebannt ist, so sind es vorzüglich weiße Frauen, auf welche der Begriff der Berg verwünschung Anwendung leidet. „Göttliche, | ||
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