sagen:sagenbuchlausitzi-168
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Nächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:sagenbuchlausitzi-168 [2023/01/10 11:54] – angelegt ewusch | sagen:sagenbuchlausitzi-168 [2025/01/30 17:56] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1 | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| [[sagen: | [[sagen: | ||
| - | [[capitel: | + | **[[capitel: |
| [[sagen: | [[sagen: | ||
| + | ====== Das Fräulein vom Zangenberge ====== | ||
| + | Breslauer Handschrift No. 18. u. 19. Sammlung von Schön No. 31. Msc. | ||
| + | |||
| + | === I. === | ||
| + | |||
| + | Zwischen [[geo: | ||
| + | |||
| + | Ein Jüngling, den ihre Bitten rührten, folgte ihr einst bis zu dem Berge, von dem sie herabgestiegen war, um ihn um Erlösung anzusprechen. Da sieht er aber Bären und Wölfe wild umherrennen und ihm den weiteren Weg mit feurigem Rachen verwehren. Ein Anderer, besonnener als jener, betet ein Vaterunser, worauf alle Truggestalten verschwinden. Da öffnet sich der Berg. Das Fräulein schreitet voran und sie gelangen in eine Kapelle. | ||
| + | |||
| + | Das Fräulein geht an den Altar, nimmt zwei Schwerter von ihm herunter, giebt ihm das eine, während sie das andere in der Hand behält und befiehlt dem Jünglinge, ihr das Haupt abzuschlagen. Da er das zu thun verweigert, erbebt der Berg, er fühlt sich fortgezogen und findet sich wieder an dem Orte, wo er das Fräulein zuerst gesehen. | ||
| + | |||
| + | === II. === | ||
| + | |||
| + | Eine andere Sage erzählt, die [[wesen: | ||
| + | |||
| + | === III. === | ||
| + | |||
| + | Am ersten [[zeit: | ||
| + | |||
| + | // | ||
| + | |||
| + | //Wie Hulda in den Berg gebannt ist, so sind es vorzüglich weiße Frauen, auf welche der Begriff der Berg verwünschung Anwendung leidet. „Göttliche, | ||
| + | |||
| + | //Quelle: [[autor: | ||
| + | ---- | ||
| + | {{tag> | ||
sagen/sagenbuchlausitzi-168.1673348055.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
