Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:sagenbuchlausitzi-139

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:sagenbuchlausitzi-139 [2023/01/09 16:27] ewuschsagen:sagenbuchlausitzi-139 [2025/01/30 17:56] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
Zeile 1: Zeile 1:
 [[sagen:sagenbuchlausitzI-138|<<< vorherige Sage]] |  [[sagen:sagenbuchlausitzI-138|<<< vorherige Sage]] | 
-[[capitel:hauptspukgeister|Vierte Abtheilung: Spukgeister- und Gespenstersagen]] | +**[[capitel:hauptspukgeister|Vierte Abtheilung: Spukgeister- und Gespenstersagen]]** 
 [[sagen:sagenbuchlausitzI-140|nächste Sage >>>]] [[sagen:sagenbuchlausitzI-140|nächste Sage >>>]]
  
Zeile 7: Zeile 7:
     Mündlich. Akten der Naturforsch. Gesellsch. zu Görlitz, Sektion für Alterthümer No. 4.     Mündlich. Akten der Naturforsch. Gesellsch. zu Görlitz, Sektion für Alterthümer No. 4.
  
-In der Gegend von [[geo:Teuplitz]] und [[geo:Zilmsdorf]] kennt Jedermann den [[typ:Nachtjäger]]. Der Baron von Reibnitz, dem Zilmsdorf gehörte, und sein [[typ:Jäger]], Namens Stäglich, haben in einer sternenhellen Nacht des Jahres 1799 im hohen Holze unter Teuplitz dem bösem Geiste aufgelauert und ihn zu Pferde verfolgt. Gesehen haben sie nichts, aber einen furchtbaren [[typ:Lärm]] haben sie gehört, wie von vielen im Trabe daher rennenden Pferden, dazwischen Halloh rufen, Hundegebell und den Klang eines [[typ:horn|Hifthorns]]. Einmal ist es in der Entfernung von kaum 40 Schritten bei ihnen vorbei gekommen und mit Geschrei und Hörnerklang wie bei einer großen Hetzjagd waldeinwärts gegangen.+In der Gegend von [[geo:Teuplitz]] und [[geo:Zilmsdorf]] kennt Jedermann den [[wesen:Nachtjäger]]. Der Baron von Reibnitz, dem Zilmsdorf gehörte, und sein Jäger, Namens Stäglich, haben in einer sternenhellen Nacht des Jahres 1799 im hohen Holze unter Teuplitz dem bösem Geiste aufgelauert und ihn zu Pferde verfolgt. Gesehen haben sie nichts, aber einen furchtbaren Lärm haben sie gehört, wie von vielen im Trabe daher rennenden Pferden, dazwischen Halloh rufen, Hundegebell und den Klang eines Hifthorns. Einmal ist es in der Entfernung von kaum 40 Schritten bei ihnen vorbei gekommen und mit Geschrei und Hörnerklang wie bei einer großen Hetzjagd waldeinwärts gegangen.
  
 Diese wilde Jagd hat im Jahre 1827 der Teichwärter Lehmann wieder gehört. Diese wilde Jagd hat im Jahre 1827 der Teichwärter Lehmann wieder gehört.
Zeile 23: Zeile 23:
 //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862//
 ---- ----
-{{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz1 oberlausitz teuplitz zilmsdorf 1799 1827 nachtjäger spuksagen vonReibnitz horn lärm}}+{{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz1 oberlausitz teuplitz zilmsdorf 1799 1827 nachtjäger spuksagen vonReibnitz horn lärm v2}}
sagen/sagenbuchlausitzi-139.1673278059.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)