sagen:sagenbuchlausitzi-111
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| Wegweiser 1833. S. 820 ff. Gräve S. 166. | Wegweiser 1833. S. 820 ff. Gräve S. 166. | ||
| - | Im Bunzlauer Kreise der preußischen Oberlausitz liegt das Dorf Wehrau, das auch den seltsamen Namen führt: Teufels | + | Im [[landkreis: |
| - | Der größte dieser Steinblöcke enthält im Innern eine geräumige Höhle, die den Namen die Teufelsstube führt. Die Volkssage erzählt, daß der Teufel ein besonderes Gefallen an der Wehrauer Gegend gefunden und diese Stube sich eigenhändig ausgemeißelt und eingerichtet habe, um in ihr ein bleibendes Absteigequartier zu haben. Zu diesem Behufe machte er die beiden Oeffnungen, die so groß sind wie Stubenthüren, | + | Der größte dieser Steinblöcke enthält im Innern eine geräumige Höhle, die den Namen die Teufelsstube führt. Die Volkssage erzählt, daß der [[wesen:Teufel]] ein besonderes Gefallen an der Wehrauer Gegend gefunden und diese Stube sich eigenhändig ausgemeißelt und eingerichtet habe, um in ihr ein bleibendes Absteigequartier zu haben. Zu diesem Behufe machte er die beiden Oeffnungen, die so groß sind wie Stubenthüren, |
| Von da wollte er einst einen großen Granitfelsen hinabschleudern, | Von da wollte er einst einen großen Granitfelsen hinabschleudern, | ||
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