sagen:sagenbucherzgebirge753
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| bei Gräße a. a. O. No. 528. | bei Gräße a. a. O. No. 528. | ||
| - | Nachdem die beiden sächsischen Prinzen Ernst und Albert ihrem Räuber, dem Ritter Kunz von Kauffungen, durch Gottes Hülfe glücklich entronnen waren, machte der ganze Hof eine Wallfahrt nach der Ebersdorfer Kirche bei Chemnitz, und der Kurfürst ließ daselbst die Kleider der beiden jungen Herrlein, so sie bei ihrer Entführung angehabt, wie auch des Köhlers Schmidt, der sie errettet hatte, Kittel und Kappe aufhängen. Bei den Kleidern wurden folgende Verse angeschrieben: | + | Nachdem die beiden sächsischen Prinzen Ernst und Albert ihrem Räuber, dem Ritter |
| Kuntz Kauffung der viel wilde Mann,\\ | Kuntz Kauffung der viel wilde Mann,\\ | ||
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| Der Vater hergehänget hat.\\ | Der Vater hergehänget hat.\\ | ||
| - | Die gegenwärtig in der Pfarre von Ebersdorf aufbewahrten Kleider der Prinzen Ernst und Albert sind nur getreue Nachbildungen. | + | // |
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sagen/sagenbucherzgebirge753.1712332374.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
