sagen:sagenbucherzgebirge729
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| - | ====== Wittichs Schloss bei Glashütte ====== | + | ====== Wittichs Schloss bei Glashütte |
| I. Schumann, Lex. v. Sachsen, 13 B. S. 204. | I. Schumann, Lex. v. Sachsen, 13 B. S. 204. | ||
| - | I. Eine Höhle über dem Müglitztale, | + | Eine Höhle über dem Müglitztale, |
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| - | II. Peccenstein, | + | |
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| - | II. Es waren vor Zeiten viele Raubhäuser an dem böhmischen Gebirge, und soll insonderheit ein Räuber, namens Wittich, seinen Aufenthalt in einem starken Felsen gehabt haben, so unter der jetzigen Bergstadt Glashütte gelegen. Da dieser Räuber mehrere böse Buben zu sich gezogen, auch ganz Meißen beunruhigt und unsicher gemacht, so hat der Markgraf auf des Raubritters Wittich Kopf einen hohen Preis setzen lassen. Obschon nun Wittich dadurch hätte vorsichtig gemacht werden sollen, so hat er dies dennoch nicht getan, vielmehr sich noch fürchterlicher machen wollen, indem er einstmals in der Morgenzeit mit etlichen seiner Leute sich vor des Ritters Weichold von Bärenstein Wohnung gegen der Lochow begeben, ein Gespräch mit ihm begehret, und als der von Bärenstein, | + | |
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sagen/sagenbucherzgebirge729.1720448477.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
