sagen:sagenbucherzgebirge255
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| + | ====== Der Schwarzkünstler zu Geyer ====== | ||
| - | //Quellen:// | + | Lothar, Volkssagen und Märchen. 1820. S. 69. |
| - | | + | Darnach Gräße, Sagenbuch d. K. S., No. 450.) |
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| + | Vor vielen Jahren ward zu [[geo: | ||
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| + | //Anmerkung: Blutstropfen sind Symbole für die Seele. Drei frische, auf die Hand fallende Blutstropfen zeigen einer Mutter den Tod ihres gemordeten Kindes an. (Grimm, Deutsche Sagen, No. 353.)// | ||
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| + | //Jacob Grimm bemerkt (Deutsche Myth., S. 607), daß früher der Glaube verbreitet gewesen sei, eine Hexe könne sich verwandeln, sobald sie die Erde berühre. Eine Frau in Zittau, welche als Hexe galt, wurde, damit sie die Erde nicht berühre, im Stockhause frei aufgehängt. Ähnliches geschah 1678 in Bautzen mit einem Räuber und Mörder, der den Teufel hatte. (Pescheck, Gesch. v. Zittau, II. S. 746.)// | ||
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sagen/sagenbucherzgebirge255.1712168571.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
