sagen:sagenbucherzgebirge117
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Nächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:sagenbucherzgebirge117 [2023/03/02 17:12] – angelegt ewusch | sagen:sagenbucherzgebirge117 [2025/01/30 17:55] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1 | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| [[sagen: | [[sagen: | ||
| - | [[capitel: | + | **[[capitel: |
| [[sagen: | [[sagen: | ||
| + | ====== Der gespenstische Hund auf der Straße zwischen Udwitz und Komotau ====== | ||
| + | I. Mann in der Erzgebirgs-Zeitung, | ||
| + | |||
| + | Die Straße zwischen [[geo: | ||
| + | |||
| + | Einmal musste ein Bauer um die Mitternachtsstunde mit seinem Wagen den Weg passieren. Da gewahrte er plötzlich den schwarzen Hund, der, als er näher kam, mit einem Sprunge auf dem Wagen war. Der Bauer wurde leichenblass, | ||
| + | |||
| + | Im Jahre 1867 ging am heiligen [[zeit: | ||
| + | |||
| + | // | ||
| + | |||
| + | //In den frühesten Zeiten hat der Hund wohl allen Ariern als ein den Göttern geheiligtes und darum mit der Gabe der Weissagung ausgestattetes Tier gegolten. Später wurde er Hüter der Unterwelt und galt dann als Tod- oder Unglücksverkündiger. Der eine von den beiden „Wege bewachenden“ Hunden, welche nach der indischen Sage dem Todesgotte Yama beigesellt sind, ist der schwarze Sarameya, der die Sterbenden heimsucht. Auch die griechische Mythe weiß von einem Höllenhunde und geistersichtigen Hunden wie die germanische Sage. Nach letzterer wittern es auch die Hunde der Sterblichen, | ||
| // | // | ||
| Zeile 9: | Zeile 21: | ||
| ---- | ---- | ||
| - | {{tag> | + | {{tag> |
sagen/sagenbucherzgebirge117.1677773563.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
