Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:sagenbucherzgebirge076

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:sagenbucherzgebirge076 [2023/03/13 20:21] – ewuschsagen:sagenbucherzgebirge076 [2025/01/30 17:54] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
Zeile 1: Zeile 1:
 [[sagen:sagenbucherzgebirge075|<<< zurück]] |  [[sagen:sagenbucherzgebirge075|<<< zurück]] | 
-[[capitel:ii._spukgeister-_und_gespenstersagensagenbuch_des_erzgebirges|II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern]] | +**[[capitel:ii._spukgeister-_und_gespenstersagensagenbuch_des_erzgebirges|II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern]]** | 
 [[sagen:sagenbucherzgebirge077|weiter >>>]] [[sagen:sagenbucherzgebirge077|weiter >>>]]
  
Zeile 7: Zeile 7:
     Grohmann, Sagen aus Böhmen, S. 282     Grohmann, Sagen aus Böhmen, S. 282
  
-Wenn man in [[geo:Komotau]] das alte [[typ:Rathaus]] besichtigt, so kommt man in einen Hof, der das „Mönchshöfel“ heißt. An der einen Wand desselben bemerkt man ein [[typ:statue|Steinbild]], das einen [[typ:Mönch]] vorstellt, dessen Haupt und Hände getrennt sind. Im Rathause soll nämlich, so oft der Stadt eine Gefahr droht, ein Mönch herumgehen, der den Kopf unter dem Arme trägt. Er geht vom Rathause bis zur Kaserne, einem ehemaligen Jesuitenkloster, wo er verschwindet. Viele Leute wollen ihn schon gesehen, namentlich soll er im Jahre 1832 sich gezeigt haben, und drei Tage nach seinem Erscheinen ist die ganze Stadt [[typ:stadtbrand|abgebrannt]].+Wenn man in [[geo:Komotau]] das alte Rathaus besichtigt, so kommt man in einen Hof, der das „Mönchshöfel“ heißt. An der einen Wand desselben bemerkt man ein Steinbild, das einen Mönch vorstellt, dessen Haupt und Hände getrennt sind. Im Rathause soll nämlich, so oft der Stadt eine Gefahr droht, ein [[wesen:spukmoench|Mönch]] herumgehen, der den Kopf unter dem Arme trägt. Er geht vom Rathause bis zur Kaserne, einem ehemaligen Jesuitenkloster, wo er verschwindet. Viele Leute wollen ihn schon gesehen, namentlich soll er im Jahre 1832 sich gezeigt haben, und drei Tage nach seinem Erscheinen ist die ganze Stadt abgebrannt.
  
 //Quellen:// //Quellen://
   * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.//   * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.//
-  * //[[http://www.erzgebirge-museum.de/content/view/1076/3305/|Erzgebirge-Museum.de]]// 
  
 ---- ----
-{{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge komutau rathaus statue mönch ohnekopf omen 1832 stadtbrand jesuiten}}+{{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge komutau rathaus statue spukmönch ohnekopf omen 1832 stadtbrand jesuiten v2}}
sagen/sagenbucherzgebirge076.1678735266.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)