sagen:sagenbucherzgebirge025
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| - | 23. Der gespenstische | + | ====== |
| - | (Gräße, Sagenschatz etc. No. 267.) | + | Nach Mitteilung des Lehrers R. Schlegel aus Wildenfels. |
| - | Auf der von Hainsberg nach Tharand führenden Chaussee soll sich an | + | Die Holzhauer erzählen, dass sich an dem sogenannten neuen Teiche im [[geo: |
| - | gewissen Tagen um Mitternacht | + | |
| - | einem Pferde | + | // |
| - | Arme, er jagt bis Tharand | + | |
| + | //Unselige Geister erscheinen häufig hauptlos, wie uns die Sagen aus zahlreichen Orten erzählen. Ohne Kopf sieht man z. B. den Reiter im Wiesentale bei Königerode. Auch der wilde Jäger im Zellgrunde zeigt sich ohne Kopf. (Größler, Sagen aus der Grafschaft Mannsfeld, No. 54 und 162.) In einem bei Weimar gelegenen Hölzchen lässt sich des Nachts ein Reiter sehen, welcher seinen Kopf wie einen Hut unter dem Arme trägt, er führt die Leute irre. (Witzschel, Sagen aus Thüringen, No. 297.) Bemerkenswert ist dabei, dass solche unselige Geister vielfach auf halben oder dreibeinigen Rossen reiten | ||
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