sagen:romhild_und_grimoald_der_knabe
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| - | ====== Romhild und Grimvald der Knabe ====== | ||
| - | Die [[volk: | ||
| - | Als nun Cacan, der Hunnenkönig, | ||
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| - | Die Hunnen verheerten die ganze Stadt; was von Männern darin war, tödteten sie durchs Schwert, um die Weiber und Kinder aber loosten sie. Doch entrannen Taso und Romoald, Gisulfs älteste Söhne glücklich; und weil sie [[vip: | ||
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| - | Und schon war das Speer gegen den Knaben erhoben, da rief Grimoald mit Thränen: „erschlag mich nicht, denn ich kann mich schon auf dem Pferde halten.“ Sein Bruder ergriff ihn beim Arm, und setzte ihn auf den bloßen Rücken eines Pferdes; der Knabe faßte die Zügel und folgte seinen Brüdern nach. Die [[volk: | ||
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| - | Der Knabe war schön von Bildung, glänzend von Augen, und gelb von Haaren; als ihn der Hunne ins Lager zurückführte, | ||
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| - | Der Hunnenkönig, | ||
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| - | Die Hunnen glaubten darauf, daß sie von Natur so röchen, verabscheuten sie und sprachen: „die Lombardinnen stinken!" | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 49-51, 1818// | ||
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