sagen:riesensteine
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Nächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:riesensteine [2020/01/30 22:09] – angelegt ewusch | sagen:riesensteine [2023/11/16 15:26] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | Riesensteine. | ||
| - | Prätorius Weltbeschr. I. 591–593. | ||
| - | Man findet hin und wieder greuliche Steine, worin die Male von Händen und Füßen eingedrückt sind [206] und wovon die Sage ist, dieses rühre von Riesen her, die sich vor Alters damit geworfen, oder darauf gestanden. Ein solcher Stein liegt zu Leipzig beim Kuhthurm am Wege und die Spur einer großen Hand mit sechs Fingern steht daraufgedruckt. Ein anderer großer Stein ist auf dem Wege von Leipzig nach dem Dorf Hohentiegel zu finden, dem Dorfe näher als der Stadt, darauf man ein Schmarre sieht, als wäre sie mit einem Schlachtschwerte eingehauen. | ||
| - | |||
| - | Als Salzwedel vor uralters hart belagert wurde von einem grausamen Feind, der sie doch nicht einbekommen mochte, weil Engel auf der Stadtmauer hin und hergegangen, | ||
| - | |||
| - | Autor: Brüder Grimm | ||
| - | Titel: Riesensteine | ||
| - | aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 205–206 | ||
| - | Auflage: 1. Auflage | ||
| - | Erscheinungsdatum: | ||
| - | |||
| - | {{tag> | ||
sagen/riesensteine.1580418573.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
