Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:peter_stubbe

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:peter_stubbe [2020/02/08 20:31] ewuschsagen:peter_stubbe [2025/01/30 17:54] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
Zeile 3: Zeile 3:
 ===== Des Teufels Bund mit Peter Stubbe ===== ===== Des Teufels Bund mit Peter Stubbe =====
  
-Eine wahrhaftige Abhandlung, die das verdammenswerte Leben und den Tod eines gewissen Peter Stubbe beschreibt. Dieser war ein niederträchtiger Hexer, der als ein Wolf viele Morde verübte und dieses teuflisch 25 Jahre lang fortsetzte und tötete und verschlang: Männer, Frauen und Kinder. \\ +Eine wahrhaftige Abhandlung, die das verdammenswerte Leben und den Tod eines gewissen [[vip:peterstump|Peter Stubbe]] beschreibt. Dieser war ein niederträchtiger [[wesen:hexenmeister|Hexer]], der als ein [[wesen:werwolf|Wolf]] viele Morde verübte und dieses teuflisch 25 Jahre lang fortsetzte und tötete und verschlang: Männer, Frauen und Kinder. Er wurde wegen all dieser Taten verhaftet und hingerichtet am 31. Oktober in dem Ort [[geo:Bedburg]] in der Nähe der Stadt [[geo:Köln]] in Deutschland. Dies alles wurde buchstabengetreu übersetzt aus dem Hochdeutschen gemäß dem Flugblatt, das man in Köln druckte. Es wurde nach England gebracht durch George Bores mit der amtlichen Post am 11. Juni 1590. Bores hat tatsächlich alles sowohl gesehen als auch gehört.
-Er wurde wegen all dieser Taten verhaftet und hingerichtet am 31. Oktober in dem Ort Bedburg in der Nähe der Stadt Köln in Deutschland. \\ +
-Dies alles wurde buchstabengetreu übersetzt aus dem Hochdeutschen gemäß dem Flugblatt, das man in Köln druckte. Es wurde nach England gebracht durch George Bores mit der amtlichen Post am 11. Juni 1590. Bores hat tatsächlich alles sowohl gesehen als auch gehört.+
  
-Eine wahrhafte Abhandlung, die das Leben und den Tod des Peter Stubbe beschreibt, der ein niederträchtiger Hexer war. +Eine wahrhafte Abhandlung, die das Leben und den Tod des Peter Stubbe beschreibt, der ein niederträchtiger Hexer war. Diejenigen, denen es der Herr erlaubt, ihrer eigenen Herzen zu folgen, indem sie seine angebotene Gunst ausschlagen, gehen am Ende durch Herzenshärte und unter Mißachtung seiner väterlichen Gnade den direkten Weg zur Absage und endgültigen Verdammnis des Leibes und der Seele. So kann es in dieser hier vorliegenden Geschichte gesehen werden: Die Absonderlichkeiten darin - verbunden mit den verübten Grausamkeiten und dem langen Zeitraum, in denen sie verübt wurden - können viele in Zweifel stürzen, ob dies wahr sei oder nicht. Dies sind die Gründe für manche falsche und sagenhafte Annahme, die demzufolge in der Vergangenheit gedruckt wurde; dies hat auch viele Zweifel in den Herzen aller Menschen aufkommen lassen. Denn heutzutage befürchten einige tatsächlich, daß es überhaupt nicht so sicher sei. 
-Diejenigen, denen es der Herr erlaubt, ihrer eigenen Herzen zu folgen, indem sie seine angebotene Gunst ausschlagen, gehen am Ende durch Herzenshärte und unter Mißachtung seiner väterlichen Gnade den direkten Weg zur Absage und endgültigen Verdammnis des Leibes und der Seele. So kann es in dieser hier vorliegenden Geschichte gesehen werden: Die Absonderlichkeiten darin - verbunden mit den verübten Grausamkeiten und dem langen Zeitraum, in denen sie verübt wurden - können viele in Zweifel stürzen, ob dies wahr sei oder nicht. Dies sind die Gründe für manche falsche und sagenhafte Annahme, die demzufolge in der Vergangenheit gedruckt wurde; dies hat auch viele Zweifel in den Herzen aller Menschen aufkommen lassen. Denn heutzutage befürchten einige tatsächlich, daß es überhaupt nicht so sicher sei. +
  
 Aber dies entbehrt jeder Spur einer Lüge oder Falschmeldung. Nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, bitte ich zunächst um Vorurteilslosigkeit und dann um geduldiges, sorgfältiges Lesen, denn sie ist veröffentlicht worden, um Beispiel zu geben. Letzten Endes aber auch, um alles, was man so bequemlichkeitshalber aus Vernunft und Klugheit denkt, anzuprangern in Anbetracht der Raffinesse, die der Satan aufbringt, um die Seelen zu vernichten, den großen Aufwand, was alles die feinen Praktiken der Hexerei erreichen, deren Frucht der Tod und die ewige Verdammnis ist.  Aber dies entbehrt jeder Spur einer Lüge oder Falschmeldung. Nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, bitte ich zunächst um Vorurteilslosigkeit und dann um geduldiges, sorgfältiges Lesen, denn sie ist veröffentlicht worden, um Beispiel zu geben. Letzten Endes aber auch, um alles, was man so bequemlichkeitshalber aus Vernunft und Klugheit denkt, anzuprangern in Anbetracht der Raffinesse, die der Satan aufbringt, um die Seelen zu vernichten, den großen Aufwand, was alles die feinen Praktiken der Hexerei erreichen, deren Frucht der Tod und die ewige Verdammnis ist. 
  
-Und dennoch zu allen Zeiten ausgeübt seitens der verkommenen und niederträchtigen Subjekte dieser Welt - einige in dieser, andere in jener Art, eben, wie es dem Teufel versprochen wurde. Doch von allen, die jemals gelebt haben, war keiner mit diesem Höllenhund zu vergleichen, dessen Tyrannei und Grausamkeit ihn wirklich so auswiesen, daß sein Vater der Teufel war. Er war ein Mörder seit seiner Geburt; sein Leben und Sterben und sein blutiges Treiben werden im Folgenden dargestellt. Und das alles rechtfertigt diesen Bericht.+Und dennoch zu allen Zeiten ausgeübt seitens der verkommenen und niederträchtigen Subjekte dieser Welt - einige in dieser, andere in jener Art, eben, wie es dem [[wesen:Teufel]] versprochen wurde. Doch von allen, die jemals gelebt haben, war keiner mit diesem Höllenhund zu vergleichen, dessen Tyrannei und Grausamkeit ihn wirklich so auswiesen, daß sein Vater der Teufel war. Er war ein Mörder seit seiner Geburt; sein Leben und Sterben und sein blutiges Treiben werden im Folgenden dargestellt. Und das alles rechtfertigt diesen Bericht.
  
-In den Orten Epprath und Bedburg in der Nähe Kölns in Oberdeutschland wurde dieser Peter Stubbe großgezogen und ernährt. Seit frühester Jugend hatte er einen großen Hang zum Bösen. Er praktizierte unerhörte Tricks und Kniffe schon seit dem 12. Lebensjahr bis zum zwanzigsten. Und so machte er weiter bis zu seinem Todestag, dermaßen, daß er sich verlor an verdammenswerte Zauberwünsche, an die Nekromantie und Hexerei. Das machte ihn vertraut mit vielen teuflischen Geistern und feendes. Das führte so weit, daß er vergaß, daß der Heilige GOTT ihn erschaffen hatte und daß der HEILAND sein Blut gab, die Menschheit zu erlösen. +In den Orten [[geo:Epprath]] und [[geo:Bedburg]] in der Nähe Kölns in Oberdeutschland wurde dieser [[vip:peterstump|Peter Stubbe]] großgezogen und ernährt. Seit frühester Jugend hatte er einen großen Hang zum Bösen. Er praktizierte unerhörte Tricks und Kniffe schon seit dem 12. Lebensjahr bis zum zwanzigsten. Und so machte er weiter bis zu seinem Todestag, dermaßen, daß er sich verlor an verdammenswerte Zauberwünsche, an die Nekromantie und Hexerei. Das machte ihn vertraut mit vielen teuflischen Geistern und feendes. Das führte so weit, daß er vergaß, daß der Heilige GOTT ihn erschaffen hatte und daß der HEILAND sein Blut gab, die Menschheit zu erlösen. 
  
 Schließlich - ohne an sein Seelenheil zu denken - übergab er dem Teufel auf ewig seinen Leib und seine Seele. Er wollte kleine sinnliche Vergnügungen im diesseitigen Leben, er wollte berühmt werden, die ganze Welt sollte von ihm reden - wenn er auch den Himmel darüber verlieren würde! Der Teufel, der ein offenes Ohr hat, um auf die geilen Wünsche verdammter Menschen einzugehen, versprach, ihm alles zu geben, was immer sein Herz während seines irdischen Lebens wünschen würde: Daraufhin wünschte dieser wilde und scheußliche Wicht weder Reichtümer noch gesellschaftlichen Aufstieg; es lag ihm auch nichts an ständigen oder äußerlichen Vergnügungen - er hatte vielmehr ein tyrannisches Herz und einen blutrünstigen Geist. Schließlich - ohne an sein Seelenheil zu denken - übergab er dem Teufel auf ewig seinen Leib und seine Seele. Er wollte kleine sinnliche Vergnügungen im diesseitigen Leben, er wollte berühmt werden, die ganze Welt sollte von ihm reden - wenn er auch den Himmel darüber verlieren würde! Der Teufel, der ein offenes Ohr hat, um auf die geilen Wünsche verdammter Menschen einzugehen, versprach, ihm alles zu geben, was immer sein Herz während seines irdischen Lebens wünschen würde: Daraufhin wünschte dieser wilde und scheußliche Wicht weder Reichtümer noch gesellschaftlichen Aufstieg; es lag ihm auch nichts an ständigen oder äußerlichen Vergnügungen - er hatte vielmehr ein tyrannisches Herz und einen blutrünstigen Geist.
Zeile 50: Zeile 47:
 So verbrachte dieser verfluchte Peter Stubbe einen Zeitraum von fünfundzwanzig Jahren, ohne daß er verdächtigt wurde, der Urheber so vieler grausamer und unnatürlicher Morde zu sein. In dieser Zeit hatte er zerstört und vernichtet eine unbekannte Zahl von Männern, Frauen und Kindern, von Schafen, Lämmern und Ziegen - auch anderes Vieh. Wenn er nämlich wegen der Wachsamkeit der Leute weder Männer, Frauen noch Kinder in seine Gewalt bringen konnte, dann wütete er grausam wie brutale und schonungslose Bestien. Er verübte mehr Untaten und Grausamkeiten, als man glauben möchte, obgleich Deutschland aufgefordert war, die Wahrheit von alldem herauszufinden.  So verbrachte dieser verfluchte Peter Stubbe einen Zeitraum von fünfundzwanzig Jahren, ohne daß er verdächtigt wurde, der Urheber so vieler grausamer und unnatürlicher Morde zu sein. In dieser Zeit hatte er zerstört und vernichtet eine unbekannte Zahl von Männern, Frauen und Kindern, von Schafen, Lämmern und Ziegen - auch anderes Vieh. Wenn er nämlich wegen der Wachsamkeit der Leute weder Männer, Frauen noch Kinder in seine Gewalt bringen konnte, dann wütete er grausam wie brutale und schonungslose Bestien. Er verübte mehr Untaten und Grausamkeiten, als man glauben möchte, obgleich Deutschland aufgefordert war, die Wahrheit von alldem herauszufinden. 
  
-Aufgrund dieser Verhältnisse fühlten sich bald die Bewohner von Köln, Bedburg und Epprath gefährdet, geplagt und verunsichert durch diesen gefräßigen und grausamen Wolf. Dieser brachte unaufhörlich Schaden und Unheil, daß nur wenige oder gar keiner zu reisen wagte - hin zu diesen Orten oder von diesen weg ohne sicheren Geleitschutz aus Furcht vor diesem reißenden und grimmigen Wolf.+Aufgrund dieser Verhältnisse fühlten sich bald die Bewohner von [[geo:Köln]][[geo:Bedburg]] und [[geo:Epprath]] gefährdet, geplagt und verunsichert durch diesen gefräßigen und grausamen Wolf. Dieser brachte unaufhörlich Schaden und Unheil, daß nur wenige oder gar keiner zu reisen wagte - hin zu diesen Orten oder von diesen weg ohne sicheren Geleitschutz aus Furcht vor diesem reißenden und grimmigen Wolf.
  
 Zu ihrem Leidwesen und mit wehem Herzen fanden nämlich die Einwohner weit verstreut über die Felder die Arme und Beine toter Männer, Frauen und Kinder. Sie wußten, daß alles dieses verübt würde von jenem seltsamen und greulichen Wolf. Sie hatten keine Ahnung, wie sie ihn fassen und überwältigen könnten. Sie hatten, wenn ein Mann oder eine Frau ihr Kind vermißten, keine Hoffnung, es jemals lebend wiederzusehen; sie waren sich sicher, daß der Wolf es vernichtet hatte.  Zu ihrem Leidwesen und mit wehem Herzen fanden nämlich die Einwohner weit verstreut über die Felder die Arme und Beine toter Männer, Frauen und Kinder. Sie wußten, daß alles dieses verübt würde von jenem seltsamen und greulichen Wolf. Sie hatten keine Ahnung, wie sie ihn fassen und überwältigen könnten. Sie hatten, wenn ein Mann oder eine Frau ihr Kind vermißten, keine Hoffnung, es jemals lebend wiederzusehen; sie waren sich sicher, daß der Wolf es vernichtet hatte. 
Zeile 82: Zeile 79:
 Auch seine Tochter und seine Gevatterin wurden verurteilt, zu Asche verbrannt zu werden. Zur selben Zeit und am selben Tag zusammen mit dem Leichnam des eben genannten Peter Stubbe. Am 31. desselben Monats erlitten sie dem Urteil entsprechend in der Stadt Bedburg den Tod - in der Anwesenheit vieler Adeliger aus Deutschland.  Auch seine Tochter und seine Gevatterin wurden verurteilt, zu Asche verbrannt zu werden. Zur selben Zeit und am selben Tag zusammen mit dem Leichnam des eben genannten Peter Stubbe. Am 31. desselben Monats erlitten sie dem Urteil entsprechend in der Stadt Bedburg den Tod - in der Anwesenheit vieler Adeliger aus Deutschland. 
  
-In diesem ausführlichen Text habe ich die wahre Geschichte dieses gemeinen und niederträchtigen Menschen des Peter Stubbe, niedergeschrieben. Ich meine, er soll eine Warnung sein an alle Zauberer und Hexen, die ohne Rücksicht auf Gesetze ihrer eigenen Vorstellung folgen, um ihre Seelen auf ewig zu zerstören und zu vernichten - eben durch verhexte und verdammenswerte Lebensweise und durch die Grausamkeit ihrer gemeinen Herzen. Ich flehe zu Gott, daß er alle guten Menschen beschütze. Amen. +In diesem ausführlichen Text habe ich die wahre Geschichte dieses gemeinen und niederträchtigen Menschen des Peter Stubbe, niedergeschrieben. Ich meine, er soll eine Warnung sein an alle [[wesen:Zauberer]] und [[wesen:hexe|Hexen]], die ohne Rücksicht auf Gesetze ihrer eigenen Vorstellung folgen, um ihre Seelen auf ewig zu zerstören und zu vernichten - eben durch verhexte und verdammenswerte Lebensweise und durch die Grausamkeit ihrer gemeinen Herzen. Ich flehe zu Gott, daß er alle guten Menschen beschütze. Amen. 
  
 Nach der Hinrichtung wurde auf Anweisung des Bedburger Gerichts ein hoher Pfahl aufgerichtet und fest verankert. Dieser ging zuerst durch das Rad auf dem man ihm die Glieder gebrochen hatte. Und da oben machte man es fest. Danach setzte man ein wenig höher auf das Rad die Figur eines Wolfs aus Holz gefertigt. So sollten alle Leute sehen, daß er wegen solcher Grausamkeiten hingerichtet wurde. Ganz oben auf die Spitze der Stange setzte man Kopf des Hexers. Rund um das Rad hängte man sechzehn Holzlatten etwa ein Yard lang. Diese symbolisierten die sechzehn Menschen, von denen man genau wußte, daß sie durch ihn umgebracht worden waren. Dies alles - so wurde angeordnet - sollte dort stehen bleiben als ständiges Mahnmal für alle folgenden Zeiten. Es sollte zeigen, wie die Morde des Peter Stubbe bestraft wurden im Auftrag seiner Richter - wie es dieses Bild noch ausführlicher zeigt, Zeugnis daß das alles wahr ist  Nach der Hinrichtung wurde auf Anweisung des Bedburger Gerichts ein hoher Pfahl aufgerichtet und fest verankert. Dieser ging zuerst durch das Rad auf dem man ihm die Glieder gebrochen hatte. Und da oben machte man es fest. Danach setzte man ein wenig höher auf das Rad die Figur eines Wolfs aus Holz gefertigt. So sollten alle Leute sehen, daß er wegen solcher Grausamkeiten hingerichtet wurde. Ganz oben auf die Spitze der Stange setzte man Kopf des Hexers. Rund um das Rad hängte man sechzehn Holzlatten etwa ein Yard lang. Diese symbolisierten die sechzehn Menschen, von denen man genau wußte, daß sie durch ihn umgebracht worden waren. Dies alles - so wurde angeordnet - sollte dort stehen bleiben als ständiges Mahnmal für alle folgenden Zeiten. Es sollte zeigen, wie die Morde des Peter Stubbe bestraft wurden im Auftrag seiner Richter - wie es dieses Bild noch ausführlicher zeigt, Zeugnis daß das alles wahr ist 
  
 //Quelle: Ernst Schopen; [[https://www.elmar-lorey.de/werwolf/Stump.htm|www.elmar-lorey.de]]// //Quelle: Ernst Schopen; [[https://www.elmar-lorey.de/werwolf/Stump.htm|www.elmar-lorey.de]]//
-{{tag>sagen swusch neu}}+ 
 +---- 
 +{{tag>sagen internet bedburg werwolf 1589 epprath peterstump folter verbrennen köpfen rädern mord teufel zauberer hinrichtung  v2}}
sagen/peter_stubbe.1581190261.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)