sagen:noch_ein_schatz_auf_dem_protschenberge
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| - | ====== Noch ein Schatz auf dem Protschenberge ====== | ||
| - | In der Gegend des Protschenberges, | ||
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| - | Da nun aber ihre Vertreibung plötzlich, gleich einem Dieb in der Nacht gekommen, so hätten sie sich eilig – glücklich genug das Leben erhalten zu haben – wegbegeben, und so die [[typ: | ||
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| - | Am Tage Ursula des 1618ten Jahres – fährt die Sage fort – ging der Seidauer Martin Recke in diese Kluft und gelangte an eine mit mehrern Riegeln und Schlössern verwahrte eiserne Thüre. Plötzlich vernahm er ein starkes Rauschen, gleich einem vom Felsen herabstürzenden Wasserfall, und bemerkte, wie sich Schlösser und Riegel von selbst lösten. Ein furchtbarer Knall erfolgte, den Bauer ergriff die größte Angst und Bangigkeit, zitternd und bebend enteilte er der [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 171; [[https:// | ||
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