sagen:luther_in_orlamuende
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| - | ====== Luther in Orlamünde ====== | ||
| - | Während [[vip: | ||
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| - | Luther predigte nach seiner Rückkehr mit so gutem Erfolge gegen diese Sectirer, daß sie genöthigt wurden, die Stadt zu verlassen. | ||
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| - | Karlstadt zog sich nun auf kurze Zeit in seinen Bauerhof zu Segrehna, einem Dorfe bei Wittenberg, zurück, allein bald begab er sich unter dem Vorwande, die Pfarrstelle zu [[geo: | ||
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| - | Natürlich entstand auch hier in Folge davon auch ebenso Unfriede und Zwietracht in der Gemeine, und Luther begab sich über [[geo: | ||
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| - | Er selbst sagt, er sei froh gewesen, daß man ihn nicht mit Steinen und Koth beworfen habe, denn man habe ihm als Reisesegen die Worte nachgerufen: | ||
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| - | Wegen dieses Benehmens gegen Luther erließ nun der Churfürst einen scharfen Verweis gegen den Stadtrath, Karlstadt aber mußte die Stadt verlassen. | ||
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| - | Man erzählt nun, Luther habe im Zorn gegen die ungastliche Stadt den schweren Fluch gegen dieselbe ausgestoßen, | ||
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| - | Allein obwohl noch heute der auf der Mitte des Weges nach der Stadt befindliche sogenannte [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe, Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. Anhang: Die Sagen des Herzogthums Sachsen-Altenburg, | ||
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sagen/luther_in_orlamuende.1594987775.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
