sagen:kunigundens_ring
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| - | ====== Kunigundens Ring ====== | ||
| - | Einstmals lustwandelte Kaiser Heinrich und seine Kaiserin Kunigunde in Bambergs Nähe: es war ein Festvorabend, | ||
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| - | Da begannen die Gatten zu eifern, wessen Glocke am schönsten klinge, und die Kaiserin rief, vom Streit erhitzt, indem sie ihren Ring vom Finger zog: So wahr dieser Ring meine Glocke und nicht deine treffen soll, so wahr ist meine die schönste und vom reinsten Klang! – und schleuderte den vielwerten Reif durch die Luft, und er fuhr durch die Luft bis zum Domturme und schlug ein Loch in die Kundelsglocke, | ||
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| - | Andere sagen, der Kaiser habe an dem Ort, den man noch heute Kunigundens Ruh nennt, ihre Treue angezweifelt, | ||
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| - | //Quelle: Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch. Meersburg und Leipzig 1930, S. 545-546. [[http:// | ||
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sagen/kunigundens_ring.1580672941.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
