sagen:krabat-sage
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| ===== Krabats Kindheit und Lehrjahre ===== | ===== Krabats Kindheit und Lehrjahre ===== | ||
| - | Im Dorfe [[geo: | + | Im Dorfe [[geo: |
| - | Auf einer solchen Wanderung kam er einstmals auch nach dem Dorfe [[geo:schwarzkollm_stadt_hoyerswerda|Schwarz-Collm]] (bei [[geo: | + | Auf einer solchen Wanderung kam er einstmals auch nach dem Dorfe [[geo:schwarzkollm|Schwarz-Collm]] (bei [[geo: |
| Dem Müller gefiel der junge Krabat ausnehmend gut. er fragte ihn: " | Dem Müller gefiel der junge Krabat ausnehmend gut. er fragte ihn: " | ||
| - | Es mußten immer zwölf sein, so hielt es der Müller. Wenn das Lehr- und Prüfungsjahr endete, dann ging jedesmal einer derselben verloren. Ein großes Rad bezeichnete durch Umdrehung den Unglücklichen, | + | Es mußten immer zwölf sein, so hielt es der Müller. Wenn das Lehr- und Prüfungsjahr endete, dann ging jedesmal einer derselben verloren. Ein großes Rad bezeichnete durch Umdrehung den Unglücklichen, |
| Es war ihm nicht verborgen, in welcher Gefahr er schwebte, allein, einmal in des bösen Müllers Abhängigkeit, | Es war ihm nicht verborgen, in welcher Gefahr er schwebte, allein, einmal in des bösen Müllers Abhängigkeit, | ||
| - | Die Freude über das Wiedersehen nach langer Trennung wich halb der tiefsten Traurigkeit, | + | Die Freude über das Wiedersehen nach langer Trennung wich halb der tiefsten Traurigkeit, |
| Welches Mutterherz hätte sich gegenüber so dringender Bitte nicht erweichen lassen! Krabat konnte mit der Zusage baldiger Rettung zu seinem Dienstherrn zurückkehren. Nach eingien Tagen machte sich die Frau nach Schwarz-Collm auf. Es erging ihr dort genau so, wie der Sohn vorausgesagt hatte. Auf das Ersuchen, ihr den letzteren mit heimzugeben, | Welches Mutterherz hätte sich gegenüber so dringender Bitte nicht erweichen lassen! Krabat konnte mit der Zusage baldiger Rettung zu seinem Dienstherrn zurückkehren. Nach eingien Tagen machte sich die Frau nach Schwarz-Collm auf. Es erging ihr dort genau so, wie der Sohn vorausgesagt hatte. Auf das Ersuchen, ihr den letzteren mit heimzugeben, | ||
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| ===== Stier und Roß ===== | ===== Stier und Roß ===== | ||
| - | Zu Hause fand Krabat noch immer [[typ: | + | Zu Hause fand Krabat noch immer Mangel und Armut. Es war kein Geld vorhanden, und trockene Kartoffeln wolltem dem seither verwähnten Jungen als Speise durchaus nicht munden. Er trat alsbald vor seinen Stiefvater hin mit den Worten: " |
| - | " | + | " |
| Bald hörte der Alte vor seiner Hütte das Brummen eines Stieres, welcher bei näherer Besichtigung als eins der stattlichsten Tiere seiner Rasse erkannt wurde. Der Tag des stark frequentierten Viehmarktes von Wittichenau erschien. Der Vater trieb den Ochsen dorthin. Kaum hatten die Händler das schmucke Tier erblickt, so stritten sie sich förmlich um seine Erwerbung. Es wurde für eine ansehnliche Summe losgeschlagen. | Bald hörte der Alte vor seiner Hütte das Brummen eines Stieres, welcher bei näherer Besichtigung als eins der stattlichsten Tiere seiner Rasse erkannt wurde. Der Tag des stark frequentierten Viehmarktes von Wittichenau erschien. Der Vater trieb den Ochsen dorthin. Kaum hatten die Händler das schmucke Tier erblickt, so stritten sie sich förmlich um seine Erwerbung. Es wurde für eine ansehnliche Summe losgeschlagen. | ||
| - | Der Vater nahm den Kopfstrick an sich, währen die Viehhändler den Ochsen in der Richtung nach Kamenz wegführten. Letztere machten unterwegs bei einer Schnek halt. Der Stier wurde in den Stall gezogen, und seine Besitzer zechten und jubelten über den nach aller Meinung sehr vorteilhaften Einkauf. Einer derselben gab der Stallmagd den Auftrag, dem Ochsen etwas Futter zu reichen. | + | Der Vater nahm den Kopfstrick an sich, währen die Viehhändler den Ochsen in der Richtung nach [[geo:Kamenz]] wegführten. Letztere machten unterwegs bei einer Schnek halt. Der Stier wurde in den Stall gezogen, und seine Besitzer zechten und jubelten über den nach aller Meinung sehr vorteilhaften Einkauf. Einer derselben gab der Stallmagd den Auftrag, dem Ochsen etwas Futter zu reichen. |
| Als dies geschah, sagte das Tier mit menschlicher Stimme: "Heu und Stroh mag ich nicht. Ein fetter Braten wäre mir lieber!" | Als dies geschah, sagte das Tier mit menschlicher Stimme: "Heu und Stroh mag ich nicht. Ein fetter Braten wäre mir lieber!" | ||
| - | Eine Zeit verstrich. Das erlöste Geld ging zur Neige. Da wurde ein ähnlicher Streich vorbereitet. Krabat sagte zu seinem Stiefvater: " | + | Eine Zeit verstrich. Das erlöste Geld ging zur Neige. Da wurde ein ähnlicher Streich vorbereitet. Krabat sagte zu seinem Stiefvater: " |
| Flugs verwandelt sich der Bursche in ein prächtiges junges Roß. Der Vater setzt sich darauf und reitet nach Wittichenau. Das schöne Pferd zieht die Aufmerksamkeit aller Kenner auf sich. Da tritt ein ältlicher Mann mit weißem Barte hinzu. Er stellt das höchste Angebot, und der Handel wird geschlossen. Nachdem er gezahlt, weigert er sich jedoch, Halter und Zaum herauszugeben. Alle Bemühungen des Vaters darum sind umsonst. | Flugs verwandelt sich der Bursche in ein prächtiges junges Roß. Der Vater setzt sich darauf und reitet nach Wittichenau. Das schöne Pferd zieht die Aufmerksamkeit aller Kenner auf sich. Da tritt ein ältlicher Mann mit weißem Barte hinzu. Er stellt das höchste Angebot, und der Handel wird geschlossen. Nachdem er gezahlt, weigert er sich jedoch, Halter und Zaum herauszugeben. Alle Bemühungen des Vaters darum sind umsonst. | ||
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| Während beide den Flur betreten, macht sich der Bube des Schmieds mit dem angebundenen, | Während beide den Flur betreten, macht sich der Bube des Schmieds mit dem angebundenen, | ||
| - | Eine reine [[typ: | + | Eine reine Jungfrau naht sich dem Born, um Wasser zu schöpfen, und o Wunder, der Fisch, den sie erblickt, wird zum goldenen Fingerreif und steckt an ihrer Hand. Freudig bewegt will sie heimeilen, da steht auch schon der weißbärtige Alte vor ihr und bittet sie, ihm den Ring zu verkaufen. Er gibt sich alle nur erdenkliche Mühe und setzt ihr einen fabelhaften Preis. Sie aber bleibt standhaft und behält das Kleinod. |
| - | Über die unbefleckte Maid hat der Böse keine Gewalt. Er bleibt jedoch in der Nähe ihres elterlichen Gehöfts. Das Mädchen kommt bald wieder heraus mit einer Schürze voll Gerste, welche es den Hühnern hinstreut. Dabei gleitet ihr der Ring vom Finger, verwandelt sich aber sofort auch in ein Gerstenkorn. Während die [[typ:huhn|Hühner]] das Futter aufpicken, stolziert ein fremder Hahn herbei und will mit von den Körnern treffen. Im Nu verwandelt sich jetzt Krabat aus dem Gerstenkorn in einen [[typ: | + | Über die unbefleckte Maid hat der Böse keine Gewalt. Er bleibt jedoch in der Nähe ihres elterlichen Gehöfts. Das Mädchen kommt bald wieder heraus mit einer Schürze voll Gerste, welche es den Hühnern hinstreut. Dabei gleitet ihr der Ring vom Finger, verwandelt sich aber sofort auch in ein Gerstenkorn. Während die Hühner das Futter aufpicken, stolziert ein fremder Hahn herbei und will mit von den Körnern treffen. Im Nu verwandelt sich jetzt Krabat aus dem Gerstenkorn in einen Fuchs, welcher den Hahn blitzgeschwind erfaßt und zerreißt. |
| Das war das Ende seines Lehrmeisters, | Das war das Ende seines Lehrmeisters, | ||
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| ===== Am königlichen Hofe zu Dresden ===== | ===== Am königlichen Hofe zu Dresden ===== | ||
| - | Nach seiner Heimat Eutrich zurückgekehrt, | + | Nach seiner Heimat Eutrich zurückgekehrt, |
| - | Letzterer wurde aufmerksam auf den wendischen Eumatos und nahm ihn mit nach [[geo:dresden|Dresden]], woselbst man ihn zunächst in der Hofküche beschäftigte. Der Hofkoch war dem alles neugierig beschnüffelnden Lümmel nicht sonderlich gewogen. Als er einmal gerade Nudeln schnitt und Krabat dem schon Ärgerlichen ungelegen in die Quere kam, regnete es Ohrfeigen. | + | Letzterer wurde aufmerksam auf den wendischen Eumatos und nahm ihn mit nach [[geo: |
| - | Dafür aber rächte sich der junge Wendensohn. Nachdem die Speisen aufgetragen worden waren, bemerkten die allerhöchsten Herrschaften mit Schaudern, daß sich die Nudeln in - lebende Regenwürmer verwandelt hatten und die gebratenen Hühnchen als muntere Frösche aus den Schüsseln heraushüpften. Der gebrandmarkte Koch fiel in höchste Ungnade. Er sollte entlassen werden. Weil er aber seine Unschuld hoch und heilig beteuerte, erriet der König alsbald den wahren Anstifter des [[typ: | + | Dafür aber rächte sich der junge Wendensohn. Nachdem die Speisen aufgetragen worden waren, bemerkten die allerhöchsten Herrschaften mit Schaudern, daß sich die Nudeln in - lebende Regenwürmer verwandelt hatten und die gebratenen Hühnchen als muntere Frösche aus den Schüsseln heraushüpften. Der gebrandmarkte Koch fiel in höchste Ungnade. Er sollte entlassen werden. Weil er aber seine Unschuld hoch und heilig beteuerte, erriet der König alsbald den wahren Anstifter des Schabernacks. Zur Strafe dafür wurde Krabat aus der Hofküche entfernt. |
| ===== Krabat als Soldat und Musketier ===== | ===== Krabat als Soldat und Musketier ===== | ||
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| Der Krieg war zu Ende. Heimgekehrt in seine Residenz, bot der dankbare König seinem Retter große Summen. Krabat aber schlug bescheidentlich alles aus. Erst als der Fürst in ihn drang, sich doch irgend eine Gnade auszubitten nach seinem Gefallen, äußerte er den Wunsch nach dem Besitz des Kammergutes Groß-Särchen bei Hoyerswerda. "Wenn du weiter nichts begehrst als die große Entenpfütze," | Der Krieg war zu Ende. Heimgekehrt in seine Residenz, bot der dankbare König seinem Retter große Summen. Krabat aber schlug bescheidentlich alles aus. Erst als der Fürst in ihn drang, sich doch irgend eine Gnade auszubitten nach seinem Gefallen, äußerte er den Wunsch nach dem Besitz des Kammergutes Groß-Särchen bei Hoyerswerda. "Wenn du weiter nichts begehrst als die große Entenpfütze," | ||
| - | ===== Teil 3 ===== | + | ===== Krabat retten dem König erneut das Leben ===== |
| Zwischen dem nunmehr zum Gutsherrn gewordenen Krabat und dem Könige entspann sich ein freundschaftliches Verhältnis. Ihm angetragene Stellungen im Staatsdienste nahm der einstige Musketier nicht an; doch blieb er lebensland privater Ratgeber und Beistand seines gnädigen Landesherrn. Als solcher besaß er die Erlaubnis, selbst unangemeldet, | Zwischen dem nunmehr zum Gutsherrn gewordenen Krabat und dem Könige entspann sich ein freundschaftliches Verhältnis. Ihm angetragene Stellungen im Staatsdienste nahm der einstige Musketier nicht an; doch blieb er lebensland privater Ratgeber und Beistand seines gnädigen Landesherrn. Als solcher besaß er die Erlaubnis, selbst unangemeldet, | ||
| - | Die tolle Fahrt ging über [[geo: | + | Die tolle Fahrt ging über Kamenz und [[geo: |
| Krabat erkannte daheim in Groß-Särchen die hochverräterischen Anschläge, auch die Persönlichkeiten der Verschworenen und die verabredete Zeit des Verbrechens. Das alles verriet ihm sein Zauberspiegel aus Erz. Höchste Eile tat not, denn am nämlichen Abende sollte der Königsmord geschehen. Schnell ließ er anspannen. " | Krabat erkannte daheim in Groß-Särchen die hochverräterischen Anschläge, auch die Persönlichkeiten der Verschworenen und die verabredete Zeit des Verbrechens. Das alles verriet ihm sein Zauberspiegel aus Erz. Höchste Eile tat not, denn am nämlichen Abende sollte der Königsmord geschehen. Schnell ließ er anspannen. " | ||
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| Auf diese Weise wurde Krabat zum zweiten Male Lebensretter des Königs. | Auf diese Weise wurde Krabat zum zweiten Male Lebensretter des Königs. | ||
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| + | ===== Weitere wunderliche Geschichten ===== | ||
| Noch viele wundersame Taten erzählt sich das Wendenvolk von Krabat. Dieser kam oft auf die Pfarre in Wittichenau zum Mittagsessen. Vor dem Mahle aber begann der alte Pfarrer: "Nun Krabat, jetzt zeige uns etwas!" | Noch viele wundersame Taten erzählt sich das Wendenvolk von Krabat. Dieser kam oft auf die Pfarre in Wittichenau zum Mittagsessen. Vor dem Mahle aber begann der alte Pfarrer: "Nun Krabat, jetzt zeige uns etwas!" | ||
| - | Das hatte sich Krabats Kutscher abgeguckt und versuchte, nachdem er Krabaten das Buch entwendet hatte, dieselben Verse zu lesen und Hafer in den Kacheltopf zu schütten. Sogleich kam eine sehr große Menge Soldaten aus dem Ofen. Sie verlangten nun etwas Arbeit, sonst wollten sie ihn totschlagen. Zuerst befahl er ihnen, daß sie Mist aus dem Hofe herausbrächten. Damit waren sie schnell fertig. "Was weiter?" | + | Das hatte sich Krabats Kutscher abgeguckt und versuchte, nachdem er Krabaten das Buch entwendet hatte, dieselben Verse zu lesen und Hafer in den Kacheltopf zu schütten. Sogleich kam eine sehr große Menge Soldaten aus dem Ofen. Sie verlangten nun etwas Arbeit, sonst wollten sie ihn totschlagen. Zuerst befahl er ihnen, daß sie Mist aus dem Hofe herausbrächten. Damit waren sie schnell fertig. "Was weiter?" |
| + | Als sie dort Krabat, der gerade auf dem Felde war, erblickte, begann er sehr auf den Diener zu schelten und ging nach Hause. Wie er in die Stube kam, schlugen sie schon den Diener, weil er nicht wußte, was er ihnen als Arbeit gäbe. Krabat befreite ihn, doch schalt er den neugierigen Menschen derb aus und sagte ihm, daß es nicht mehr in seiner Macht gelegen hätte, der Soldaten Herr zu werden und sie wieder in den Kacheltopf zurückzutreiben, | ||
| - | Als einstmals der Wittichenauer Amtsrichter mit seiner Famlie zu Besuche bei ihm weilte, zeigte Krabat folgendes Zauberstücklein: | + | Als einstmals der Wittichenauer Amtsrichter mit seiner Famlie zu Besuche bei ihm weilte, zeigte Krabat folgendes Zauberstücklein: |
| Einstmals hat der Herr von Groß-Särchen den dort vorbeifließenden Bach, um ihm eine andere Richtung zu geben, umgeackert. Da er aber den davorgespannten polnischen Ochsen nicht gehörig bändigen konnte, so hat der Bach einen ganz krummen Lauf bekommen, den er noch heute hat. | Einstmals hat der Herr von Groß-Särchen den dort vorbeifließenden Bach, um ihm eine andere Richtung zu geben, umgeackert. Da er aber den davorgespannten polnischen Ochsen nicht gehörig bändigen konnte, so hat der Bach einen ganz krummen Lauf bekommen, den er noch heute hat. | ||
| - | Ein andermal kehrte Krabat nachmittags mit mehreren Bekannten in Wittichenau in einem Gasthofe am Markte ein und verlangte zu speisen. Der Wirt bedauerte lebhaft, | + | Ein andermal kehrte Krabat nachmittags mit mehreren Bekannten in Wittichenau in einem Gasthofe am Markte ein und verlangte zu speisen. Der Wirt bedauerte lebhaft, |
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| + | Da begann sich plötzlich draußen ein mächtiger Sturm zu erheben, daß die Gaste glaubten, das Haus müsse einfallen. In der Stube da gegen herrschte eine Finsterniß, | ||
| Zwei Wittichenauer Bürger, denen jedenfalls der Wein etwas in den Kopf gestiegen war, gerieten wegen einer Kleinigkeit in Wortwechsel, | Zwei Wittichenauer Bürger, denen jedenfalls der Wein etwas in den Kopf gestiegen war, gerieten wegen einer Kleinigkeit in Wortwechsel, | ||
| - | Nach diesem deutete Krabat durchs Fenster und sprach zu den Festteilnehmern: | + | Nach diesem deutete Krabat durchs Fenster und sprach zu den Festteilnehmern: |
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| + | ===== Vom Ende Krabats ===== | ||
| Es sei nun nur noch Krabats Ende berichtet, das harmonisch austönt. | Es sei nun nur noch Krabats Ende berichtet, das harmonisch austönt. | ||
| - | Krabat wurde ein Freund und Wohltäter seines Ortes und der ganzen Umgegend. er wendete im Alter seine Kunst noch zur Hebung des Hautnahrungszweiges | + | Krabat wurde ein Freund und Wohltäter seines Ortes und der ganzen Umgegend. er wendete im Alter seine Kunst noch zur Hebung des Hauptnahrungszweiges |
| - | Rastlos wirkte er so für seine unbemittelten Schutzbefohlenen, | + | Rastlos wirkte er so für seine unbemittelten Schutzbefohlenen, |
| Er wollte die geheimnisvolle Schrift für sich behalten. Bei seiner Rückkunft fragte ihn Krabat: "Hast Du das Buch hineingeworfen?" | Er wollte die geheimnisvolle Schrift für sich behalten. Bei seiner Rückkunft fragte ihn Krabat: "Hast Du das Buch hineingeworfen?" | ||
| - | //Alfred Meiche, | + | //Quelle: [[autor: |
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