sagen:jutta_von_duba
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| - | ====== Jutta von Duba ====== | ||
| - | Hofmann a. a. O. S. 171 sq. | ||
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| - | Ueber dem Dorfe [[geo: | ||
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| - | Später gehörte diese Burg den Burggrafen [[familie: | ||
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| - | Er ließ also einen Maler kommen, um ihr Bildniß zu entwerfen, welches er dem jungen König zuzusenden dachte; allein da jener jung und schön war, so entspann sich sehr bald ein Liebesverhältniß zwischen beiden, welches wider Erwarten dadurch zu einem glücklichen Ausgang geführt, daß, weil es dem Maler gelang, bei einer plötzlich durch das Einschlagen eines Blitzes in der Schloßkapelle ausgebrochenen Feuersbrunst das dort betende Burgfräulein mit Gefahr seines Lebens zu retten, er dafür dieselbe von ihrem Vater zur Gemahlin erhielt. | ||
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| - | Nach einer andern Erzählung wäre jedoch jener Maler ein verkappter Rittersmann, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874; [[https:// | ||
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sagen/jutta_von_duba.1620323542.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
