sagen:juelichervolkskunderur077
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| + | ====== „Sürchensmusel" | ||
| + | Im Sürthgen bei [[geo: | ||
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| + | Die Köchin, nach anderen die Gräfin, hatte das Fleisch sofort als Hundefleisch erkannt und sagte es dem Metzger. Der Metzger beteuerte es und bekräftigte es mit dem Schwur: "Wenn das kein Hammelfleisch ist, so will ich als Hund laufen" | ||
| + | Kaum hatte er die Worte gesagt, da fiel ihm der Korb aus der Hand und da lief er schon als Hund davon. | ||
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| + | Seit der Zeit hielt er sich im Sürthgen auf. Am Tage lies er sich nicht sehen, in der Nacht begleitete er manchen verspäteten Wanderer. Er war größer als ein gewöhnlicher Hund, trug langes, zottiges, schwarzes Haar, hatte große Augen und schleifte eine schwere Kette am Halse. | ||
| + | Wenn abends die Leute von [[geo: | ||
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| + | Süthgensmusel wird als gutmütig geschildert, | ||
| + | So kam ein Bewohner von Brück abends spät halb betrunken von [[geo: | ||
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| + | Sürthgensmusel trieb besonders sein unwesen auf dem Mühlenweg von Bergstein nach [[geo: | ||
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sagen/juelichervolkskunderur077.1714498482.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
