sagen:hsw258
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| - | ====== Die böse Fee Schwalba | + | ====== Die Störche werden gejagt |
| - | In uralter Zeit wetteiferte das Tal der weltberühmten Badestadt Schwalbach an landschaftlicher Schönheit mit dem benachbarten Rheingau. Doch all die Herrlichkeit schwand plötzlich dahin, als die böse Fee Schwalba dort ihren Wohnsitz nahm, um Ruhe vor solchen höllischen Geistern | + | Man hat nicht gern, wenn sich zu viel Störche zeigen. Das war auch einmal in Griesheim der Fall und darum beschloß der Rath, sie zu vertreiben. Er hieß also den Gemeindediener, sie mit dem Stock zu verfolgen, wo sie sich sehen ließen. Da klagten aber die Bauern bald, ihr Korn werde zertreten, die Oelsaat |
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| + | Der Rath versammelte sich und berieth, was zu thun sei, damit der Mann, der die Störche auf den Aeckern verfolge, nichts zertrete. Lange sannen | ||
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| + | Dieses schöne Beispiel konnte nicht ohne Nachfolge bleiben; bald saßen alle Gemeinderäthe | ||
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